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Lukas Crepaz, Helga Rabl-Stadler und Markus Hinterhäuser. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Lydia Gorges
Salzburger-Festspiele

Verständnis für die Antike

Entrückt? Keineswegs. Die Salzburger Festspiele widmen sich den Mythen der Antike, die viel mit unserer Welt von heute zu tun haben: Den ewiggültigen Fragen nach unserer Existenz. Sie thematisieren Krieg, Flucht, Opfer, Rachedurst, Schuld und Sühne.
Französisch. Thomas Hengelbrock führt die Oper im französischen Original auf. / Bild: (c) Florence Grandidier
Salzburger-Festspiele

„Médée“: Radikale Liebe, radikale Rachsucht

In seiner Inszenierung von Cherubinis „Médée“ geht es Simon Stone um ein Seelenpanorama einer extremen Frauenfigur. Thomas Hengelbrock dirigiert die Opéra-comique in der originalen französischen Version.
von Theresa Steininger
Achim Freyer. Eine Rückkehr nach Salzburg: „Zu Freunden.“ / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Marion Rittershaus
Salzburger-Festspiele

„Œdipe“: Blind nach der Wahrheit tasten

Altmeister Achim Freyer inszeniert die Oper „Œdipe“ des großen Unbekannten George Enescu.
von Walter Weidringer
Inszeniert. Andreas Kriegenburg findet in „Boccanegra“ eine dem heutigen Europa nicht unähnliche gesellschaftliche Situation vor. / Bild: (c) Thomas Aurin
Salzburger-Festspiele

„Simon Boccanegra“: Es ist düster, weil es düster sein muss

Für „Simon Boccanegra“ hat Giuseppe Verdi neue Wege des Musiktheaters erfunden. Bis heute verlangt das Werk seinen Interpreten Außerordentliches ab. Worin liegt nun sein Reiz, seine Dramatik?
von Walter Gürtelschmied
Peter Sellars. / Bild: (c) Anne Zeuner
Salzburger-Festspiele

Fragen an die Regie

Nachgefragt bei Barrie Kosky und Peter Sellars.
von Theresa Steininger
Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker bei Tschaikowskis Fünfter. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus
Salzburger-Festspiele

Zwischen politischem Statement und transzendenter Vision

Mit Mahler, Schostakowitsch und Bruckner hallt ein tiefgründiger Ruf aus vergangenen Wendezeiten in eine Gegenwart im Wandel.
von Wilhelm Sinkovicz
Patricia Petibon. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Bernard Martinez
Salzburger-Festspiele

Fragen an den Gesang

Nachgefragt bei Patricia Petibon, Diana Damrau und Matthias Goerne.
von Theresa Steininger
Zerrieben vom System. Jörg Pohl spielt in Salzburg einen entromantisierten Liliom. / Bild: (c) Matthias Horn
Salzburger-Festspiele

„Liliom“: Mensch und Maschine

Maschinen, aber auch Sehnsüchte sind für Regisseur Kornél Mundruczó in „Liliom“ wichtig. Unergründlich findet Schauspielerin Maja Schöne die Julie.
von Barbara Petsch
Caroline Peters schätzt die Arbeit mit lebenden Autoren: Aufführungen sollen im Hier und Jetzt sein.  / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Heji Shin
Salzburger-Festspiele

„Die Empörten“: Was fange ich mit meiner Empörung an?

Nach 20 Jahren wird Caroline Peters erneut in einem Stück von Theresia Walser spielen. „Die Empörten“ ist eine Uraufführung und Wiederbegegnung.
von Marie-Theres Stremnitzer
Valery Tscheplanowa. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/just loomis
Salzburger-Festspiele

Fragen an vier Protagonistinnen

Nachgefragt bei Valery Tscheplanowa, Angela Winkler, Veronika Bachfischer und Ruth Beckermann.
von Marie-Theres Stremnitzer
Bild: (c) imago-images.de
Salzburger-Festspiele

Narrentreiben auf der Datscha

„Menschen von hoher, intellektueller Kraft kommen hier zusammen“, sagt der „Sommergäste“-Regisseur Evgeny Titov. Doch ortet er auch Kälte und Egoismus.
von Barbara Petsch
Pascal Dusapin. Komponist für komplexe Stille und angewandte Neoromantik.  / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Philippe Gontier
Salzburger-Festspiele

Pascal Dusapin: Gestochen scharf

Wie ein Kalligraph mit Tinte und Lineal schreibt der Franzose Pascal Dusapin Musik, die klingt, als hätte sie sich gerade selbst geboren. In Salzburg führt sie einen zu Nietzsche, Meister Eckhart und in einen wilden, zauberhaften Morgen in New York.
von Anne-Catherine Simon
Patricia Kopatchinskaja. / Bild: (c) Salzburger Festspiele/Marco Borggreve
Salzburger-Festspiele

Fragen an die Solisten

Nachgefragt bei Patricia Kopatchinskaja, Arcadi Volodos, Quatuor Ebène und Maurizio Pollini.
von Theresa Steininger
Mauro Peter. Sein Vorbild ist Roger Federer. „Er vereint Ehrgeiz und Contenance.“ / Bild: (c) Christian Felber
Salzburger-Festspiele

Mauro Peter: Sänger oder Fußballer?

Mauro Peter ist ein gefragter Tenor. Ein Meilenstein für seine Karriere war das Young Singers Project der Salzburger Festspiele.
von Daniela Tomasovsky