Kiew: Eine Stadt im Eurovision-Fieber

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Am Unabhängigkeitsplatz Maidan steht der Eurovision-Schriftzug – in diesen Tagen ein beliebtes Fotomotiv. Vor mehr als drei Jahren diente der Platz als Basis des prowestlichen Protestcamps.

Von Jutta Sommerbauer.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

„Freiheit ist unsere Religion“: Die Ukraine präsentiert sich während des Songcontests als offenes, europäisches Land. Mit dieser kämpferischen Ansage erinnert man aber auch an die Opfer, die der Freiheitskampf bisher gefordert hat.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Souvenirs in den Nationalfarben Gelb-Blau sowie dem ukrainischen Dreizack-Wappen sind nicht nur während des Songcontest beliebt.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Im Eurovision Village kann man sich die Zeit bis zum Abend unter anderem mit Ping Pong-Spiel vertreiben.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die 21-jährige Julia Komarowa ist eine der vielen Freiwilligen, die Gästen die Orientierung in Kiew erleichtern. Für die Studentin ist der Songcontest eine Gelegenheit, mit Ausländern ins Gespräch zu kommen. Julia selbst hat die Ukraine noch nie verlassen. Bisher, so erzählt sie, habe sie nur positives Feedback bekommen. „Für Touristen ist es sehr günstig hier. Das Essen schmeckt ihnen und sie sind begeistert vom freundlichen Empfang.“ Sie hofft, dass der Songcontest dazu beiträgt, das Image der Ukraine international zu verbessern.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Das Motto des diesjährigen ESC ist „Celebrate Diversity“. Das Design ist der traditionellen ukrainischen Perlenkette namens Namysto nachempfunden. Sie besteht aus vielen unterschiedlichen Perlen, Ausdruck von Vielfalt und Individualität. Vor der Sophienkathedrale kann man das Design in Eiform bewundern.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Auch ukrainisches Essen wird an einer der Bühnen beworben. Auf einer traditionellen Tafel darf der Speck, Salo genannt (rechts im Bild), nicht fehlen.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Kiewer Unterstadt Podil gilt als Studenten- und Künstlerbezirk. Im Bild ein Mural, von denen in letzter Zeit viele entstanden sind.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Das sowjetische Völkerfreundschaftsdenkmal am Dnipro-Ufer wurde vor Beginn des Songcontests in den Farben des Regenbogens, ein Symbol der Homosexuellenbewegung, bemalt. Proteste von Nationalisten verhinderten den Komplettanstrich. Dennoch ist der bunte Bogen bereits ein beliebtes Fotomotiv.

(c) Jutta Sommerbauer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Der Titanbogen von hinten.

(c) Jutta Sommerbauer
Kommentar zu Artikel:

Kiew: Eine Stadt im Eurovision-Fieber

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.