Die wilde und die Kulturheidelbeere

Die bei uns heimische und die Amerikanische Heidelbeere haben nicht viel gemein.

Kulturheidelbeere
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Kulturheidelbeere
Kulturheidelbeere – (c) Hermann Wakolbinger

Die einen wachsen bodennah, die anderen auf bis zu zwei Meter hohen Sträuchern. Erstere färben alles, was mit ihnen in Berührung kommt – egal ob Zunge, Zähne oder Textilien – in ein kräftiges Rotblau bis Blau ein. Letztere halten die pflückende Umgebung eher sauber. Und während Erstere einen unglaublich intensiven Geschmack haben, schmecken Letztere zwar auch gut, wirklich mithalten können sie aber nur selten. Die Rede ist von Waldheidelbeeren (Vaccinium myrtillus) und Kulturheidelbeeren.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.07.2017)

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