Was die Weidegänse vor dem heiligen Martin machen

Die frühere Bankangestellte Doris Gschladt ist heute Landwirtin und hält im Göllersdorf im Weinviertel Bioweidegänse. Nach dem 11. November ist die Weide leer.

Doris und Peter Gschladt (mit ihren Kindern Maximilian und Magdalena) halten im Weinviertel Weidegänse. Ein halbes Jahr leben die zukünftigen Martinigänse hier auf der Weide.
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Doris und Peter Gschladt (mit ihren Kindern Maximilian und Magdalena) halten im Weinviertel Weidegänse. Ein halbes Jahr leben die zukünftigen Martinigänse hier auf der Weide.
Familie Gschladt hält im Weinviertel Weidegänse. Ein halbes Jahr leben die zukünftigen Martinigänse hier auf der Weide. – (c) Stanislav Jenis

Die Gänse wissen nichts von unserem Glück – und ihrem Pech. Noch schnattern sie vergnügt auf der rund einen Hektar großen Weide – mit einem Sicherheitsabstand zu den fremden Eindringlingen. Spätestens in einer Woche wird es hier aber ruhig sein. Dann ist nämlich der Feiertag des heiligen Martin vorbei und mit ihm das traditionelle Ganslessen. Noch herrscht aber Hochbetrieb bei Doris Gschladt und ihren Weinviertler Bioweidegänsen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.11.2017)

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