Wenn Thermalwasser heimischen Paradeisern einheizt

Auf 17 Hektar pflanzt die Firma Frutura in Bad Blumau Paradeiser, Gurken und Paprika an. Dank Geothermiewärme, die aus heißen Quellen kommt, gibt es auch im Winter Paradeiser.

Das Glashaus ist so groß, dass die Mitarbeiter drinnen mit Fahrrädern fahren.
Das Glashaus ist so groß, dass die Mitarbeiter drinnen mit Fahrrädern fahren.
Das Glashaus ist so groß, dass die Mitarbeiter drinnen mit Fahrrädern fahren. – (c) Katharina Fröschl-Roßboth

Es ist, wie so oft, eine Frage der Betrachtungsweise. Es gibt Menschen, die sich fragen, ob es überhaupt notwendig sei, dass wir im Winter klassisches Sommergemüse wie Paradeiser oder Gurken essen – und sich nach reiflicher Überlegung dafür entscheiden, darauf zu verzichten. Es gibt aber auch Menschen (und das dürfte die Mehrheit sein), die lieber auf das schlechte Gewissen verzichten, indem sie gar nicht so genau darüber nachdenken und hin und wieder einfach das kaufen, worauf sie gerade Gusto haben. Immerhin sind die hübschen roten Früchte ja schon da. Und man soll ja auch nicht so viel wegschmeißen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2018)

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