Aronia: Bittere Beeren, die boomen

Unweit von Graz bauen Christoph und Birgit Reinhart seit gut zehn Jahren Aronia an. Aus der herben Beere machen sie vor allem Saft – und neuerdings auch Schnaps.

Christoph und Birgit Reinhart mit ihren vier Töchtern. Diese helfen selten beim Pflücken – dafür aber dann beim Etikettieren.
Christoph und Birgit Reinhart mit ihren vier Töchtern. Diese helfen selten beim Pflücken – dafür aber dann beim Etikettieren.
Christoph und Birgit Reinhart mit ihren vier Töchtern. Diese helfen selten beim Pflücken – dafür aber dann beim Etikettieren. – (c) Clemens Fabry

Dass Christoph Reinhart heute schon mit Ernten beschäftigt war, ist unverkennbar: Die Hände und Fingernägel sind bläulich verfärbt – und das allein vom Herausklauben einiger Blätter und Stängel, die die Lesemaschine mitgenommen hat, als sie frühmorgens die Früchte von den Sträuchern streifte. Wie zahlreiche andere Bauern ernten auch Reinhart und seine Frau Birgit heuer so früh wie nie. Bei ihnen geht es freilich nicht um Wein, sondern um die Aroniabeere, eine herbe, dunkelviolette, fast schwarze Frucht, die inzwischen als heimisches „Superfood“ gilt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.08.2018)

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