Im Keller: Gagliole 2015 IGT

Eine Investition, die sich lohnt.

(c) Beigestellt

Wer „Toskana“ sagt, der hat vor allem ein Bild vor Augen: hügelige Weinhänge, Zypressen, dazwischen kleine Landhäuser. Der Weinort Castellina in Chianti ist so ein Bilderbuchort, auch wenn die wenigsten dort haltmachen. Sie wollen ins benachbarte San Gimignano oder nach Siena und Florenz. Monika und Thomas Bär wollten unbedingt nach Castellina. Das dortige Weingut Gagliole stand Anfang der 1990er-Jahre zum Verkauf – und das Ehepaar aus der Schweiz schlug zu. „Das Land der Träume“, so steht es auf der Homepage des Weinguts. Thomas Bär und seine Frau haben es gefunden. Und ja: Wer „Bär“ und „Schweiz“ sagt, hat die Privatbank Julius Bär im Sinn. Thomas Bär war bis 2003 ihr Präsident. Heute verbringt das Ehepaar die meiste Zeit des Jahres in der Toskana, und auch ihre Leidenschaft für Wein trägt Früchte. Der „Gagliole 2015 IGT“ ist ein kräftiger, dichter, üppiger Rotwein. Sangiovese mit einem zweiprozentigen Schuss Cabernet Sauvignon. Kein Schnäppchen, aber eine Investition, die sich lohnt.

Weingut Gagliole, „Gagliole 2015 IGT“, 35,90 Euro bei chianticlassicowines.com

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