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Microgreens schmecken nicht nur ausgezeichnet, sondern bieten auch viele Nährstoffe. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Vitamine von der Fensterbank

Microgreens sind ein Hit in der gehobenen Gastronomie und in Ihrer Gourmetküche.
Die Schneerose ist in vielen Gärten auch im Winter anzutreffen. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Die erste und letzte Blume

Die Christrose, auch Schneerose oder Nieswurz genannt, blüht oft schon im Winter und ist der Beweis dafür, dass ein Garten selbst in frostigen Zeiten nicht ohne Blumen auskommen muss.
Die Früchte des Milchorangenbaumes.  / Bild: (c) Ute Woltron
02.12.2017

Der traurigste Baum der Welt

Osagedorn. Man findet ihn in heimischen Parks und ausgesuchten Arboreten, den Milchorangenbaum, der so schöne und eigenartige Früchte hervorbringt, die jedoch kein Tier fressen will.
Der winterliche Garten kann dank Raureif doch prachtvoll sein. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Unter dem Szepter des Eises

Je wilder der Staudengarten, desto prachtvoller das Spiel der Eiskristalle.
Frost kann für die Entwicklung mancher Pflanzen wichtig sein. / Bild: (c) Ute Woltron
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Die Regentschaft des Frosts

Erst ein paar richtig kalte Nächte lassen manche späten Früchte reifen, und auch verschiedene Gemüsearten brauchen eisige Phasen, um das rechte Aroma zu entwickeln.
Der Schwarze Trauerfalter überwintert als Raupe, die sich ein Gehäuse aus welken Blättern und Spinnfäden baut. / Bild: (C) Ute Woltron
18.11.2017

In Ruhe lassen

Was jetzt alles im Garten nicht zu tun ist.
Zwischen den Gräsern kann man etwa den Wiesensalbei ansiedeln.  / Bild: (C) Ute Woltron
18.11.2017

Wilde Gärten, späte Lieben

Wer einen recht pflegeleichten Garten anlegen will, macht es wie der israelische Schriftsteller Meir Shalev, der spät seine Leidenschaft für das Gärtnern entdeckt hat, und setzt vor allem auf Wildpflanzen.
 Nerinen blühen spät, dafür umso prächtiger.  / Bild: (c) Ute Woltron
11.11.2017

Nerinen: Fabelwesen aus dem Meer

Mitunter tauchen Pflanzen im Garten auf, deren Herkunft dunkel, deren Namen unbekannt sind, doch irgendwie lösen sich derlei Rätsel so gut wie immer irgendwann einmal wohlgefällig auf.
Die Freilandfuchsie ist geschmacklich die Beste.  / Bild: (c) Ute Woltron
11.11.2017

Fuchsien: Schön und schmackhaft

Die winterharten unter den Fuchsien schmecken am besten.
Ein Ligusterstrauch mit seinen typischen dunklen Beeren. / Bild: (c) Ute Woltron
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Liguster: Sichtschutzhecke mit Vogelfutter

Der dichte, halbwintergrüne Strauch ist einerseits ein Tierparadies und andererseits erste Wahl für Leute, die ihre Buchsbaum-Sichtschutzhecke aufgrund regelmäßigen Zünslerbefalls satthaben.
Der Mönchspfeffer trotzt den Jahreszeiten. / Bild: (c) Ute Woltron
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Mönchspfeffer: Werden und Vergehen

Der mediterrane und hierzulande nicht verlässlich winterharte Strauch mit den hübschen blauen Lippenblüten kann eine erstaunliche Wiedergeburt erfahren – aber nur, wenn man sich in Geduld übt.
Manche Leute sammeln eben verschiedene Zapfen. / Bild: (c) Ute Woltron
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Schuppige Memorabilia

Zapfen. Derzeit klauben Bockerlsammler den Unterzund für winterliche Kaminfeuer in den Kiefernwäldern auf, doch manche Zapfenexemplare sind zu schade für das Feuer.
Die pfefferkornkleinen Beeren der Schönfrucht zeigen sich im Herbst in einem außergewöhnlichen Lila. / Bild: (c) Ute Woltron
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Die absurdeste Farbe des Herbstes

Die überwiegende Mehrheit der im Herbst reifenden Beeren an Sträuchern und Bäumen ist rot in allen Varianten, doch der chinesische Liebesperlenstrauch tanzt mit knalligem Lila-Violett aus dem Farbreigen.
Die Quitte schmeckt ohne die kleinen Körnchen aus dem Kerngehäuse gleich viel besser. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Körnchen ade

Die Quitten sind gerade reif, und diesmal kochen wir sie ohne harte Körnchen ein, die man sonst zähneknirschend hinnimmt.
Es gibt Dutzende Sorten, manche vertragen Kälte besser, andere weniger. / Bild: (C) Ute Woltron
07.10.2017

Feigen: Such das Nektartöpfchen

Wer die richtige Sorte für den jeweiligen Standort gewählt hat, darf sich über reiche Ernte freuen. Doch nie sollst du die Feige pflücken, bevor der richtige Moment dafür gekommen ist.
Biologischer Anbau ermöglicht Artenvielfalt: Im Bild die Schnirkelschnecke / Bild: (c) Ute Woltron
30.09.2017

Klug anbauen, gescheit kaufen

Hinter der erstarkenden Biobauernbewegung stehen keine multinationalen Konzerne, sondern idealistische Landwirtinnen und Landwirte, die unsere Unterstützung als Konsumenten aus vielerlei Gründen verdienen.
Die Lampionblume zeigt im Herbst ihr charakteristisches Ziegelrot. / Bild: (c) Ute Woltron
25.09.2017

Die Herbstfarben der Spätblüher

Spätblüher.Nicht der Frühling, sondern der Herbst ist möglicherweise die aufregendste Phase im Staudengarten, denn jetzt bricht die Zeit der reiferen Schönheiten an.
Die Schirmtanne ist eine anmutige Asiatin. Sie ordnet ihre breiten, glänzenden Nadeln in schirmförmigen Büscheln an, was ein wenig an japanische Pagoden erinnert. / Bild: (c) Ute Woltron
16.09.2017

Japanische Schirmtanne: Ein heiliges Bäumchen

Manche Pflanzen hat man lieber als andere, insbesondere solche, die man von jemandem überreicht bekommt, der selbst eine besondere Rolle im eigenen Leben spielt.
Viele Apfelsorten kann man monatelang lagern. / Bild: (c) Ute Woltron
09.09.2017

Der Herbst gehört Haselmäusen

Die verschwenderische Fülle in den Gärten beschert Massen an Früchten, Kräutern und anderen guten Dingen, die in die Vorratskammern gebracht werden.
Kreuz- und Zebraspinnen (im Bild) haben Hochsaison. / Bild: (c) Ute Woltron
02.09.2017

Der Altweibersommer steht vor der Tür

Der Herbst ist die Jahreszeit der Spinnen - der jungen und alten.
Im Schatten der Pyrenäen findet sich noch ursprüngliche Natur. / Bild: (c) Ute Woltron
02.09.2017

Ode an eine Landschaft

Hierzulande sind die Bauerngärtchen fast verschwunden, doch man darf Gegenden bereisen, in denen sie noch blühen und gedeihen und von der Bedächtigkeit jener zehren, die sie pflegen.
Die schwarzen Beeren machen darauf aufmerksam, dass der Sommer bald zu Ende geht. / Bild: (C) Ute Woltron
26.08.2017

Rot und Schwarz

Der Sommer geht in den Frühherbst über, wenn sich die Holunderbeeren schwarz, die Dirndln, alias Kornelkirschen, rot färben. Geschmacklich liegen Welten zwischen den beiden.
Kornelkirschen lassen sich zu einer feinen Marmelade verarbeiten. / Bild: (c) imago/blickwinkel (imago stock&people)
26.08.2017

Süß und geistvoll

Aus den bald reifen Kornelkirschen macht man am besten Marmelade oder Likör.
Dillkraut / Bild: Imago
19.08.2017

Noch aromatischer als das Kraut

Das sind die Samen vieler Würzkräuter, die derzeit in den Gärten reifen.
Gegen Nacktschnecken hilft nur die Schere – oder ein Haushuhn. / Bild: (c) Ute Woltron
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Ein Garten der Lüste

Der August ist die Hochzeit der Nacktschnecken, weil sie jetzt ihre Eier ablegen und für den Nachwuchs im kommenden Jahr sorgen, wenn sie nicht daran gehindert werden.
Mangold lässt sich ohne viel Aufwand auch im Winter anbauen. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Die Wintergemüse-Bewegung

Immer mehr Leute erkennen, dass die Glashauskultur von Tomaten und Co. im Winter nur eine Sackgasse sein kann. Denn Gemüseziehen geht auch ganz ohne Heizung.
Ein Vogelnest, ausgepolstert mit Anemonenflaum. / Bild: (c) Ute Woltron
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Anemonenflaum für Kinderstuben

Die Herbstanemonen blühen wochenlang und liefern später flauschige Polster für Vogelküken.
Feuer und Chili sind eine wunderbare Kombination. / Bild: (c) Ute Woltron
05.08.2017

Regen, Feuer und Schärfe

Diese mexikanisch veredelte Chilispezialität ist hierzulande kaum aufzutreiben. Daher empfiehlt es sich, diese selbst mittels Feuer, Rauch und Jalapeños herzustellen.
Die Passagen über Schädlinge und andere Gartenbewohner gehören zu den vergnüglichsten. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Die Früchte ehrlichen Fleißes

Über Charles Dudley Warners Essay über seinen Sommer in einem Garten.
Schreiben über Gartenkult, in der Literaturwelt hierzulande stößt es fast auf Unbehagen.  / Bild: Ute Woltron
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Gartenliteratur: Intime Bekanntschaften

Was das Schreiben über Gärten anlangt, haben die Briten seit jeher die Nase vorn, während die hiesige Literaturkritik noch nicht allzu viel damit anfangen kann.
Die Gottesanbeterin ist das Insekt des Jahres. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Die Läuse in des Kaisers Bart

Insektensterben. Die Insektenwelt ist in Bedrängnis, und das betrifft nicht nur die restliche Tierwelt, sondern irgendwann auch uns, die wir dafür verantwortlich sind.