Eduard Angeli: „Ich habe ein Hochstaplerleben geführt“

Melancholie habe ihn immer angezogen, sagt der österreichische Maler Eduard Angeli. Er selbst ist nicht nur ein Optimist, sondern auch zäh. Man müsse auch in der Lage sein, Niederlagen und Ängste zu verstecken, „denn sonst verströmt man so einen Leichengeruch“, sagt er.

Eduard Angeli: „Bildende Kunst interessiert in diesem Land keinen Menschen.“
Eduard Angeli: „Bildende Kunst interessiert in diesem Land keinen Menschen.“
Eduard Angeli: „Bildende Kunst interessiert in diesem Land keinen Menschen.“ – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Heute leben Sie in Italien. Mit 23 Jahren haben Sie sich jedoch entschlossen, nach Istanbul zu gehen. Wie kam es dazu?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.04.2017)

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