Christine Lavant: Leben in der Vorhölle der Verdammnis

Es gilt, die Lyrikerin Christine Lavant neu zu entdecken. Vor allem auch als Prosaautorin. Eine hochsensible Dichterin aus der Enge der Kärntner Berge. In ihren berührenden Büchern erzählt sie von Armut und Ausgrenzung, Leid und Liebe.

1800 Gedichte schreibt Christine Lavant in ihrer Dichter-Mansarde.
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1800 Gedichte schreibt Christine Lavant in ihrer Dichter-Mansarde.
1800 Gedichte schreibt Christine Lavant in ihrer Dichter-Mansarde. – (c) Internationale Christine Lavant Gesellschaft

Schlaflos in St. Stefan. Christine Lavant sitzt oft nächtelang auf dem Diwan in einer Ecke ihres Wohnzimmers. Im Türkensitz, Tee trinkend. Sie raucht und isst Kekse. Schlaflosigkeit, Schmerz und Depressionen bleiben ein Leben lang Begleiter der Kärntner Dichterin, die man als tieftraurige Frau mit großen, dunklen Augen und dem ewigen Kopftuch kennt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.11.2017)

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