Ein christlicher Valentinstag

Martin Kugler hat mit seiner Frau die Kennenlernseite „kathTreff“ gegründet. Die Bereitschaft, bei der Partnersuche an christlichen Werten anzuknüpfen, sei gestiegen, erzählt er.

Den Valentinstag auf Schmetterlinge und Luftballons zu reduzieren, sei absurd, sagt der Unternehmer Martin Kugler – hier im Wiener Café Prückel.
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Den Valentinstag auf Schmetterlinge und Luftballons zu reduzieren, sei absurd, sagt der Unternehmer Martin Kugler – hier im Wiener Café Prückel.
Den Valentinstag auf Schmetterlinge und Luftballons zu reduzieren, sei absurd, sagt der Unternehmer Martin Kugler – hier im Wiener Café Prückel. – (c) Michele Pauty (Michele Pauty)

Dieses Jahr ist es eine „Terminkollision“, jedenfalls nennt es Martin Kugler so. Der Aschermittwoch ist ja nicht der Tag, an dem man an das Verliebtsein denkt, und umgekehrt steht der Valentinstag nicht unbedingt mit Fasten und Buße in Verbindung, in der groß angelegten Valentinstag-Werbeüberschüttung schon gar nicht. Aber weil auch Martin Kugler für seine Webseite wirbt, hat er die „Terminkollision“ eben zusammengefügt. „Wir wollen die ernstere Seite des Valentinstags entdecken“, sagt er. Man könne die Liebe feiern, auch wenn man nicht gerade verliebt sei. „Und wenn man nicht schon als Single versucht, für andere da zu sein, wird es schwer, eine glückliche Beziehung zu leben.“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.02.2018)

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