Heino Ferch: „Da stand ich dann am Seitenstreifen“

Er ist bekannt für seine Rollen als Alpha-Mann, spielt aber auch immer wieder einen gebrochenen Wiener Psychiater: Schauspieler Heino Ferch über das Laisser-faire von österreichischen Drehs, sein Interesse an Psychologie, die Grenze zwischen Flirt und Übergriff, seine Zeit am Burgtheater und eine Begegnung mit einem heimischen Taxler.

Heino Ferch im Gespräch im Wiener Grand Hotel.
Heino Ferch im Gespräch im Wiener Grand Hotel.
Heino Ferch im Gespräch im Wiener Grand Hotel. – (c) Mirjam Reither

Die „Spuren des Bösen“ führen Sie jedes Jahr wieder nach Wien – dabei war das ja nur als einmaliger Fernsehkrimi gedacht.

Das ist drin:

  • 8 Minuten
  • 1506 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.04.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen