Die große Frage: Rätsel um Meghan Markles Brautkleid

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Was wird Meghan Markle bei der royalen Hochzeit des Jahres tragen? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Wettanbieter in Großbritannien.

Aus dem Kensington Palast soll bereits durchgesickert sein, dass sich die Braut für einen Designer entschieden habe und die ersten Anproben bereits stattgefunden haben.

 

(c) REUTERS (HANDOUT)
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Das wirkte sich auch auf die Nachfrage bei den Wettanbietern aus. Bei Betfair setzen so viele auf Alexander McQueen, dass die Wette sogar ausgesetzt wurde. Viele glauben, dass das auf ein Informationsleck zurückzuführen sei.

Designerin Sarah Burton vom Label Alexander McQueen war es schließlich, die Herzogin Catherine bei ihrer Hochzeit 2011 einkleidete.

(c) imago stock&people (imago stock&people)
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Eine Favoritenrolle hat aber auch Roland Mouret inne. Er ist ein Freund der Braut in spe und sagte kürzlich in einem Interview mit der New York Post: "Meghan weiß sehr genau was sie will und das wichtigste ist, dass man ihr zuhört und mit ihr zusammenarbeitet." Das schürte wohl die Gerüchte.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
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Da Meghan Markle für ihre Verlobungsfotos ein Kleid von Ralph & Russo trug, ist auch das australische Designduo Tamara Ralph und Michael Russo im Gespräch.

 

(c) imago/Starface (Guy Marineau/Starface)
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Mit über 300 Mitarbeitern haben sie ein riesiges Atelier, das gut ausgestattet ist um das royale Brautkleid zu entwerfen.

Sechs Monate muss man für ein Couture-Hochzeitskleid einplanen. Bei Meghan Markle müsste es vielleicht schneller gehen.

(c) imago/Starface (Guy Marineau/Starface)
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Der britische Designer Erdem Moralioglu ist auch ein guter Tipp. Markle trug bereits Mode von Erdem, beispielsweise als sie mit Prinz Harry eine Hochzeit auf Jamaika im letzten Jahr besuchte. 

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
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Der kanadische Designer britisch-türkischer Abstammung ist für seine floralen, ladyliken Entwürfe bekannt. Auch im britischen Adel hat sich das Label etabliert. Prinzessin Eugenie trug für ihre Verlobungsfotos etwa ein Kleid von Erdem.

 

 

(c) imago/i Images (ROTA / i-Images)
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Pippa Middleton wählte Erdem für eine Hochzeit in Schweden 2017.

 

(c) imago/E-PRESS PHOTO.com (E-PRESS PHOTO.COM)
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Designerin Misha Nonoo - hier mit Prinzessin Beatrice - ist eine enge Freundin des royalen Pärchens (sie lebt getrennt von Harrys Freund Alexander Gilkes). Die zukünftige Braut trug bereits Outfits der Designerin.

(c) imago/Future Image (Dennis Van Tine)
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Bei ihrem ersten offiziellen Termin mit Prinz Harry bei den Invictus Games wählte sie etwa die Boyfriend-Bluse von Nonoo.

Ob die Designerin wirklich das Zeug hat, ein royales Brautkleid zu entwerfen, ist fraglich. Sie hat bisher aber zumindest ihr eigenes Brautkleid für ihre Hochzeit mit Alexander Gilkes in Venedig 2012 entworfen. Dafür arbeitete sie mit dem Atelier von Oscar de la Renta an den Spitzendetails zusammen.

(c) imago/i Images (Stephen Lock / i-Images)
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Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich: Vielleicht will Meghan Markle auch ihre US-amerikanischen Wurzeln feiern. Das könnte sie mit einem Designer wie Oscar de la Renta tun. In Großbritannien würde das aber wohl nicht so gut ankommen.

 

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
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Klassisch und glamourös sind die Entwürfe des Design-Duos Laura Kim und Fernando Garcia. Stars wie Amal Clooney und Kate Bosworth haben bereits in Oscar de la Renta geheiratet.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
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Britisch und romantisch: Eine sichere Wahl für ein Brautkleid wäre auch Designerin Jenny Packham. Sie hat nicht nur Herzogin Kate schon für unzählige Anlässe eingekleidet, sondern zeichnete auch für Red-Carpet-Looks für Hollywoodgrößen wie Angelina Jolie verantwortlich.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
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In der britischen High Society sehr gefragt ist neuerdings auch Emilia Wickstead. Die Londoner Designer hat im Vorjahr eine Brautmode-Linie lanciert und bereits Lady Charlotte Wellesley für ihre Hochzeit 2016 eingekleidet.

(c) imago/Agencia EFE (imago stock&people)
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Auch Victoria Beckham war bereits im Gespräch, da sie mit Markle befreundet ist. Sie designte auch das Brautkleid von Eva Longoria.

Im Gespräch mit dem Guardian fand sie aber klare Worte: "Nein, sie hat mich nicht gefragt, ob ich ihr ein Kleid designe."

Hello
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In der Vergangenheit hat Meghan Markle bereits über ihre Favoriten in Sachen Brautmode gesprochen. Mit dabei waren Delphine Manivet, Christos Costarellos, Elie Saab (im Bild) und J.Mendel.

 

 

(c) imago/Starface (Guy Marineau/Starface)
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