The Heat is on: Unsere Empfehlungen für heiße Tage

Die Hitze hat bei vielen einen schlechten Stand. Wir finden Gefallen an ihrer aktuellen Ausdauer – und geben persönliche Empfehlungen ab, was man jetzt tun sollte.

Auch dieses Bild ist wie das Titelfoto von Martin Parr aus der Serie „Spain. Benidorm“ (1997).
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Auch dieses Bild ist wie das Titelfoto von Martin Parr aus der Serie „Spain. Benidorm“ (1997).
Auch dieses Bild ist wie das Titelfoto von Martin Parr aus der Serie „Spain. Benidorm“ (1997). – (c) Martin Parr / Magnum Photos / picturedesk.com (Martin Parr)

Kurz hat sie Pause gemacht, jetzt kommt sie wieder, die große Hitze, und bringt zum vierten Mal in diesem Sommer eine Reihe von Tagen mit Temperaturen über 30 Grad. Für manche ist das eine schlimme Nachricht; sie wünschen sich fort in den kühleren Norden (Berlin und Hamburg reichen da derzeit schon) und fühlen sich während solcher Wärmeperioden gefangen wie Österreich in Jörg Mauthes Roman „Die große Hitze“. Sinnvoller aber ist es, sich mit den Temperaturen abzufinden oder ihre Vorzüge zu genießen. Selbst die Großstadt passt sich irgendwann der Hitze an; die U-Bahnen sind zuletzt erstaunlich gut gekühlt, schwitzende Menschen sieht man seltener, weil wetter- und ferienbedingt überhaupt weniger Menschen unterwegs sind. Von Freibädern einmal abgesehen. Generell werden wir uns an das stetig wärmere Klima gewöhnen müssen. Weshalb wir hier den Soundtrack zu den Hitzetagen liefern und ein paar wertvolle To-dos. Zur geistigen Kühlung, quasi als Gegenstück zu Mauthes Dystopie, empfiehlt sich Philipp Bloms Geschichte über die Kleine Eiszeit im 16. Jahrhundert: „Die Welt aus den Angeln“.

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