Die Arche: Architektur gegen Naturkatastrophen

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die kuppelartige Konstruktion sieht aus wie aus einem Science-Fiction Film, ist tatsächlich aber ein Projekt des russischen Architektenstudios "Remistudio" als Antwort auf Naturkatastrophen.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

In Zusammenarbeit mit dem Programm "Architektur für Katastrophenhilfe" der Internationalen Union der Architekten haben Alexander Remizov und Lev Britvin diesen Entwurf konstruiert.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Passenderweise "Die Arche" genannt, soll die Konstruktion als Hotel dienen, könnte aber auch als Messegelände oder Forschungseinrichtung adaptiert werden.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Mit Noahs biblischer Arche hat aber auch der Aufbau zu tun. Das futuristische Gebilde soll an der Oberfläche des Wassers autonom existieren können und extremen Umweltbedingungen und Klimaveränderungen standhalten.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Als bioklimatisches Gebäude konzipiert, kann man nach Ansicht der Planer monatelang an Bord der "Arche" leben können.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

"Die Arche" hat ein eigenes Energiesystem. Wind- und Sonnenenergie sowie Thermalenergie spielen dabei eine große Rolle.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Pflanzen dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Sie werden so ausgewählt, dass sie optimal mit Licht versorgt werden und ein gutes Raumklima schaffen.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Für alle Eventualitäten gerüstet: Ebenfalls zu keinen Problemen sollt es in der Arche an Land in Erdbebengebieten kommen. Ein tragendes System aus Bögen und Kabel soll das Gewicht umverteilen.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Bis Naturkatastrophen die Erde zu einem menschenfeindlichen Lebensraum machen, ist es hoffentlich noch weit.Remistudio
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Umsetzung als Hotel auf hoher See wäre da schon angenehmer. Zum sanften Schaukeln des Meeres einschlafen und Fische beim Schwimmen zu beobachten würde Touristen bestimmt anlocken.Remistudio
Kommentar zu Artikel:

Hotel auf hoher See

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.