Reisen in der Zukunft, reisen seit 100 Jahren

Verkehrsbüro: Vom Fahrkartenschalter ins All.

Was bleibt noch an weißen Flecken auf der Landkarte? Dem Zukunftsforscher Andreas Reiter zufolge reisen wir 2033 in den Weltraum und die Tiefsee. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Verkehrsbüros galt es am Mittwoch nicht nur in die Vergangenheit („Die Presse“ berichtete), sondern auch in die Zukunft zu blicken: Massentauglich werden Allreisen freilich nicht, doch das touristisch Unerschlossene, selbst „lost places“ und weniger überrannte Städte ohnedies. Unterwegs sind wir dann freilich anders: mit selbstfahrenden Autos, Highspeed-Zügen – und Hyperloops, in denen man mit 1000 km/h durch eine Röhre düst. Vieles ist der allgemeinen Digitalisierung geschuldet – doch das Reisebüro soll es weiter geben. „Nicht mehr so viele und wenn, an Hochfrequenzlagen“, ist Verkehrsbüro-Vorständin Helga Freund überzeugt. Österreichs größter Tourismuskonzern wurde im Jahr 1917 als staatliches Unternehmen gegründet. Laufend stellt er sich den Themen der Zukunft.

www.https://100jahre.verkehrsbuero.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.05.2017)

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