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Der Schwarze Trauerfalter überwintert als Raupe, die sich ein Gehäuse aus welken Blättern und Spinnfäden baut. / Bild: (C) Ute Woltron
18.11.2017

In Ruhe lassen

Was jetzt alles im Garten nicht zu tun ist.
Zwischen den Gräsern kann man etwa den Wiesensalbei ansiedeln.  / Bild: (C) Ute Woltron
18.11.2017

Wilde Gärten, späte Lieben

Wer einen recht pflegeleichten Garten anlegen will, macht es wie der israelische Schriftsteller Meir Shalev, der spät seine Leidenschaft für das Gärtnern entdeckt hat, und setzt vor allem auf Wildpflanzen.
Wohnen mit Blick auf die Salzburger Innenstadt.  / Bild: (C) Kurz-Immobilien
17.11.2017

Erste Adressen in der Altstadt, an der Salzach und den Seen

Toplagen Salzburg. Wo es sich auch außerhalb der Festspiele prominent leben lässt.
Michael Hieslmair (links) und Michael Zinganel vor der mobilen Wegenetzskulptur auf dem Nordwestbahnhof im 20. Bezirk. / Bild: (c) DIMO DIMOV
17.11.2017

Bahnhofsreise ohne Zug

Grätzelwalk. Einstmals großer Bahnhof, übermorgen Wohnviertel. Und heute? Lokalaugenschein auf dem Brigittenauer Nordwestbahnhof mit den Experten Michael Hieslmair und Michael Zinganel.
Alles bereit für die Re.comm vom 22. bis 24. November in Kitzbühel.  / Bild: (c) Re.comm/ Jana-Madzigon
17.11.2017

„Lebensqualität korreliert nicht mit Wachstum“

Kongress. Re.comm-Speaker Harald Welzer über das Event, Wachstum und Wohnen.
 Nerinen blühen spät, dafür umso prächtiger.  / Bild: (c) Ute Woltron
11.11.2017

Nerinen: Fabelwesen aus dem Meer

Mitunter tauchen Pflanzen im Garten auf, deren Herkunft dunkel, deren Namen unbekannt sind, doch irgendwie lösen sich derlei Rätsel so gut wie immer irgendwann einmal wohlgefällig auf.
Die Freilandfuchsie ist geschmacklich die Beste.  / Bild: (c) Ute Woltron
11.11.2017

Fuchsien: Schön und schmackhaft

Die winterharten unter den Fuchsien schmecken am besten.
Bild: (c) imago/AFLO
10.11.2017

Design 2017: Jung, „hot“ und höchst erfolgreich

Wie Küchen von Lanserring oder digitale Tablettische die Welt erobern. Und wer den Preis der Neuen Wiener Werkstätte gewann.
Mitte. Design im Zentrum der Aufmerksamkeit. Auch bei BoConcept. / Bild: (c) Beigestellt
10.11.2017

„Design 2017“: Im Kern der schönen Dinge

Die „Design 2017“ versammelt gestalterische Ansätze und Trends österreichischer und internationaler Hersteller.
Wissensspeicher: Die neue Bibliothek der chinesischen Hafenstadt Tianjin / Bild: (c) imago/Xinhua (Bai Yu)
09.11.2017

Bibliothek in Tianjin: Architektur spricht Bände

Das niederländische Architekturbüro MRVDV setzte einen spektakulären Wissensspeicher in die chinesische Hafenstadt Tianjin: eine Bibliothek der Zukunft.
Anna Popelka. Gemeinsam mit Georg Poduschka gründete und führt sie das Büro PPAG Architects. / Bild: (c) Carolina Frank
09.11.2017

Anna Popelka: Die Stadt, wie man sie nicht kennt

Wie Wien in Zukunft wohnt, das gestaltet auch die Architektin Anna Popelka mit ihrem Büro PPAG mit.
Bild: (c) Nic Lehoux
08.11.2017

New York: Neue Zeichen braucht die Stadt

Die prototypische Vorstellung von Stadt hat einen Namen: New York. Stararchitekten ließen dort zuletzt neue Ikonen am Himmel kratzen.
Liebling. Yvonne H. Werginz (l.) und Jutta ­Wallner mit ihrem Lieblingssofa. / Bild: (c) Carolina Frank
07.11.2017

Home Staging mit der „Wohnfee“: Gut aufgemöbelt

Seit sieben Jahren setzt die „Wohnfee“ Immobilien in Szene. Die Konkurrenz ist munter geworden – endlich.
Bild: (c) Kramar/Kollektiv Fischka
CreativeClass

CreativeClass: Kreative Köpfe

galerieDie Rubrik CreativeClass des Online-„Schaufensters“ stellt regelmäßig Künstler, Designer und Kooperationen vor.
Bild: (c) Beigestellt
„Wiener Geflecht“

„Wiener Geflecht“: Die Verflechtung der Welt

galerieDas „Wiener Geflecht“, das unter anderem Thonet-Stühle ziert, ist in Restaurants derzeit weltweit omnipräsent.
Ein Ligusterstrauch mit seinen typischen dunklen Beeren. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Liguster: Sichtschutzhecke mit Vogelfutter

Der dichte, halbwintergrüne Strauch ist einerseits ein Tierparadies und andererseits erste Wahl für Leute, die ihre Buchsbaum-Sichtschutzhecke aufgrund regelmäßigen Zünslerbefalls satthaben.
Bild: (c) Carolina Frank
03.11.2017

Bau-Beschau: Architekturfotografen

Die Architektur in unseren Köpfen: Die passenden Bilder dazu produzieren die Architekturfotografen. Das „Schaufenster“ ist ihnen gefolgt, an die Orte, an denen aus Räumen Bilder werden.
Bild: (c) Coop Himmelb(l)au
31.10.2017

Paneum: Der Teig ist gelandet

Wo Coop Himmelb(l)au ist, sind Wolken. Jetzt auch in Asten bei Linz, in Form des Paneums.
Bild: (c) Beigestellt
31.10.2017

Audiodesign: Schall und Brauch

Porzellankugeln, die ganze Klangwolken produzieren. Schwarzer Kreis auf grellgelbem Grund. Audiodesign darf auch die Augen nicht vergessen.
Die Strahlungswärme des Kachelofens trocknet die Raumluft weniger aus. / Bild: (c) Kaufmann Keramik
30.10.2017

Kachelofen: Die etwas andere Wärme

Der Kachelofen feiert eine Renaissance. Moderne Varianten sind platzsparend und bieten einen besseren Bedienkomfort. Gänzlich emissionsfrei sind sie aber nicht.
Der Mönchspfeffer trotzt den Jahreszeiten. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Mönchspfeffer: Werden und Vergehen

Der mediterrane und hierzulande nicht verlässlich winterharte Strauch mit den hübschen blauen Lippenblüten kann eine erstaunliche Wiedergeburt erfahren – aber nur, wenn man sich in Geduld übt.
Ess- und Besprechungstisch auf kleinem Podest. / Bild: (c) ELSA OKAZAKI
27.10.2017

Arbeit mit minzgrüner Aussicht

Miriam Strobach und Gregor Einetter, das kreative Duo von Foodink, werkt seit vier Jahren in beschaulichen Räumlichkeiten im ersten Bezirk.
Rittersaal und Wörtherseeblick gehören zu den Assets von Schloss Drasing. / Bild: (c) Engel & Völkers
27.10.2017

Wohnen mit Türmen, Zinnen und Ahnengalerie

Schlösser und Burgen. Was es gibt, wenn's ein bisschen größer und älter sein darf.
Grafisch. Kim Thomé stammt aus ­Norwegen, arbeitet in East-London. / Bild: (c) Beigestellt
24.10.2017

Kim Thomé gestaltet Swarovskis Home Kollektion

Licht, Farbe und Reflexion: Der Designer Kim Thomé formt Swarovski-Kristall zu Wohn-Accessoires.
Künstlerduo Kozek Hörlonski (Peter Kozek, links, Thomas Hörl) und Doris Krüger im Helmut-Zilk-Park. / Bild: (c) DIMO DIMOV
23.10.2017

Auftrag: Mit Leben füllen

Grätzelwalk. Was macht ein Golem am Hauptbahnhof? Warum darf man im Helmut-Zilk-Park keinen Ton brennen? Mit drei Kulturschaffenden unterwegs im Sonnwendviertel.
Manche Leute sammeln eben verschiedene Zapfen. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Schuppige Memorabilia

Zapfen. Derzeit klauben Bockerlsammler den Unterzund für winterliche Kaminfeuer in den Kiefernwäldern auf, doch manche Zapfenexemplare sind zu schade für das Feuer.
Rohrkunde. Bambus ist strapazierfähig wie Stahl, allerdings leichter und deshalb besser zu verarbeiten. / Bild: (c) Alberto Cosi (Chiangmai Life Architects)
19.10.2017

Bambus: Außen hart, innen hohl

Stabil wie Stahl, flexibel wie ein Knochen? Ein österreichischer Arzt treibt in Thailand die Bambus-Architektur voran.
Die pfefferkornkleinen Beeren der Schönfrucht zeigen sich im Herbst in einem außergewöhnlichen Lila. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Die absurdeste Farbe des Herbstes

Die überwiegende Mehrheit der im Herbst reifenden Beeren an Sträuchern und Bäumen ist rot in allen Varianten, doch der chinesische Liebesperlenstrauch tanzt mit knalligem Lila-Violett aus dem Farbreigen.
Die Quitte schmeckt ohne die kleinen Körnchen aus dem Kerngehäuse gleich viel besser. / Bild: (c) Ute Woltron
Gartenkralle

Körnchen ade

Die Quitten sind gerade reif, und diesmal kochen wir sie ohne harte Körnchen ein, die man sonst zähneknirschend hinnimmt.
Zum Verkauf stehendes Penthouse auf dem Dach des Plaza Hotels in New York. / Bild: (c) Travis Mark
13.10.2017

Luxus-Penthäuser: Ganz große Würfe ganz oben

Wohnen auf dem Dach. Filetstückerl mit Ausblick in Wien, New York, Paris und London.
Speisesaal? Der große Kassensaal in der Postsparkasse. Meisterwerk. / Bild: (c) Margherita Spiluttini/AzW Sammlung
09.10.2017

Otto Wagners Postsparkasse: Ausgeschlossene Gesellschaft

Wien ist ganz leise ein Architekturmuseum abhandengekommen. Und manche fürchten, dass ihm eine ganze Architekturikone folgt: die Postsparkasse von Otto Wagner.