Tanken ist billig – auch an der Börse

Trotz Förderbeschränkung pendelt der Preis seit Monaten rund um 50 Dollar. Die Multis verdienen dank rigoroser Sparprogramme dennoch gut, ihre Aktien haben noch Potenzial.

Die Ölmultis mit ExxonMobil an der Spitze  haben ihre Hausaufgaben gemacht und verdienen wieder gut. Das gibt auch den Aktien Auftrieb.
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Die Ölmultis mit ExxonMobil an der Spitze  haben ihre Hausaufgaben gemacht und verdienen wieder gut. Das gibt auch den Aktien Auftrieb.
Die Ölmultis mit ExxonMobil an der Spitze haben ihre Hausaufgaben gemacht und verdienen wieder gut. Das gibt auch den Aktien Auftrieb. – (c) AFP

Wien. 147,40 Dollar – so viel kostete ein Fass Erdöl der Nordseesorte Brent am 11. Juli 2008. Davon ist der Preis des wichtigsten Schmiermittels der Industrie Lichtjahre entfernt, obwohl die Wirtschaft brummt und sich die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) mit nicht dem Kartell angehörenden Förderländern (mit Russland an der Spitze) schon zu Jahresbeginn auf eine Selbstbeschränkung eingeschworen hat. Seit Monaten pendelt der Ölpreis um die 50 Dollar – Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich das auch nach dem Opec-Treffen, das heute und morgen in Abu Dhabi angesetzt ist, nicht wesentlich ändern dürfte.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.08.2017)

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