Schnell noch Ordnung ins Depot bringen

Wer Aktiengewinne realisiert, zahlt im Normalfall 27,5 Prozent Kapitalertragsteuer. Doch lassen sich solche Gewinne, aber auch Dividenden und Anleihezinsen, unter bestimmten Umständen mit Verlusten ausgleichen.

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Symbolbild – (c) APA/AFP/SPENCER PLATT

Wien. Wer als österreichischer Privatanleger mit Aktien Erträge erzielt – ob diese in realisierten Kursgewinnen oder in Dividenden bestehen – zahlt im Normalfall eine Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent. Zwar gibt es Rufe nach einer Wiedereinführung der 2011 abgeschafften Spekulationsfrist, wonach man Aktien nach einem Jahr Behaltedauer steuerfrei verkaufen konnte. Der Wiener-Börse-Chef Christoph Boschan wiederholte kürzlich auch seine Forderung, dass Haushalte mit einem Jahreseinkommen von unter 60.000 Euro überhaupt von der Kapitalertragsteuer befreit werden sollten. Doch all das ist Zukunftsmusik.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.11.2017)

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