Bleibt Betongold ein sicherer Hafen?

Trotz sinkender Renditen bleiben einheimische offene Immobilienfonds sehr gefragt. Nur der Spielraum für Anbieter schrumpft.

Österreichische Immobilien stehen hoch im Kurs. Das Angebot ist knapp.
Österreichische Immobilien stehen hoch im Kurs. Das Angebot ist knapp.
Österreichische Immobilien stehen hoch im Kurs. Das Angebot ist knapp. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wien.Der Ansturm auf die heimischen offenen Immobilienfonds bleibt ungebrochen. Lag das Volumen vor knapp 15 Jahren laut der Österreichischen Kontrollbank bei 456 Millionen Euro, so sind es nun mehr als 7,8 Milliarden. Vor allem die Finanzkrise hat den Trend beschleunigt. Denn für Anleger, die keine riskanteren Anlagen wollten und nur schwer eine vernünftige Rendite bei Anleihen fanden, kam ein Investment in Grund und Boden immer öfter infrage. Immerhin winken stetige Mieteinnahmen und steigende Immobilienpreise. Allerdings können sich Anleger nicht immer ein ganzes Haus leisten. Und hier spielen offene Immobilienfonds ihre Stärke aus, denn einen Fondsanteil erhält man schon mit kleinen Summen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.09.2018)

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