Knarrende Böden, altes Getäfel, ausgetretene Stufen: Ferien im Baudenkmal

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Knarrende Böden, alte Balken, ein Specksteinofen in der Stube: Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Huberhaus in Bellwald (Kanton Wallis) ist eines von derzeit 22 Baudenkmälern, dessen sich der Schweizer Heimatschutz seit 2005 angenommen hat. Mit seiner Stiftung „Ferien im Baudenkmal“ rettet er wertvolle historische Gebäude vor dem Zerfall und stellt sie Feriengästen als Urlaubsunterkunft zur Verfügung. 

(c) Bruno Helbling(c) Bruno Helbling Fotografie Zurich
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Küche und Bad sind neu gemacht. Vier Personen haben in dem alpinen Blockhaus Platz.

(c) Schweizer HeimatschutzSchweizer Heimatschutz
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Das Riegelhaus „Blumenhalde“ in Ürikon am Zürichsee stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Garten mit Wiese und einem Sitzplatz unter einer Platane reicht bis ans Wasser.

(c) Schweizer HeimatschutzSchweizer Heimatschutz
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Im frisch renovierten 6-Zimmer-Haus sind alle Räume mit originalen Holzböden und mit in Biedermeier-Farben bemalten Wand-und Deckentäfer ausgestattet.

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Die Fischerhäuser am Bodensee sind einfache Unterkünfte aus dem 17. Jahrhunderth, in denen Fischer und Handwerker gewohnt haben. 


(c) Schweizer HeimatschutzSchweizer Heimatschutz
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Verschiedene Wandverkleidungen, verwinkelte Zimmereingänge und unterschiedliche Bodenniveaus zeigen die lange Geschichte der Häuser, die während Jahrhunderten mehrfach um- und angebaut worden sind.

(c) Schweizer HeimatschutzSchweizer Heimatschutz
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Meterdicke Mauern, ausgetretene Treppenstufen, altehrwürdiges Getäfel: Das Türalihus ist ein Bürgerhaus aus dem 15. Jahrhundert. Das Haus mit dem Türmchen prägt den Dorfplatz in Valendas (Kanton: Graubünden), seine Fassade erzählt von vergangenen Zeiten.

(c) Schweizer Heimatschutz
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Im sanft renovierten Inneren lässt es sich herrschaftlich urlauben.
Weitere Unterkünfte: http://www.magnificasa.ch

(c) Schweizer Heimatschutz
Kommentar zu Artikel:

Kein Spuk im Türalihaus

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