"Zu viel Marktmacht ist schlecht"

Heinrich Dieter Kiener ist Geschäftsführer der Stieglbrauerei. Mit der "Presse" sprach er über die Konsolidierung in der Branche, die Wichtigkeit von zwölf Grad Stammwürze und den Gedanken des Patrimoniums.

Heinrich Dieter Kiener
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Heinrich Dieter Kiener
Heinrich Dieter Kiener – (c) Neumayr / picturedesk.com

Die Presse: Sie sind geschäftsführender Gesellschafter der Stieglbrauerei zu Salzburg, eines Familienbetriebs mit langer Tradition. Doch die Brauereibranche ist heute durch große Konzerne geprägt. Was sagen Sie zu dieser Entwicklung?

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