Hubert Scheibl: "Sammler sind schon fast heilig"

Geld bedeutet für den österreichischen Maler Hubert Scheibl beides: Freiheit und Versklavung. Existenzängste kennt er nicht, weil es immer Menschen gab, die ihm halfen. Hingegen haben ihm Schaffenskrisen schon massiv zugesetzt.

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Hubert Scheibl
Hubert Scheibl – (c) Akos Burg

Die Presse: Wir sprechen heute über Geld.

Hubert Scheibl: Das ist ja so weitläufig . . . Ich habe heute Nacht schon nachgedacht, was mir am Geld das Wichtigste ist. Die Freiheit, die einem Geld bringt, oder der Besitz?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.10.2017)

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