Und immer ist Israel an allem schuld

John Bunzls Zerrbild, das einzig der Diffamierung, Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates dient.

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

John Bunzl nimmt in seinem Gastkommentar „Kein Staat für alle seine Bürger“ („Die Presse“ vom 25.1.) die bevorstehende Parlamentswahl in Israel zum Anlass für einen Rundumschlag gegen den jüdischen Staat, der im Vorwurf der „Apartheid“ gipfelt. Ausgerechnet den einzigen Staat in der Region, in dem Araber über alle in einem demokratischen Rechtsstaat üblichen politischen Rechte verfügen, versucht Bunzl als System rassistischer Diskriminierung zu diffamieren. Die von ihm vorgebrachten Argumente sind bezeichnend: Über kein anderes Land der Welt würden wohl derartige Behauptungen und haltlose Anschuldigungen als ernsthafter Debattenbeitrag betrachtet.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2019)

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