Ein etwas streng riechendes OMV-Packerl

Der geplante Asset Swap mit Gazprom sieht reichlich seltsam aus.

Heute befassen wir uns mit einem leider etwas streng riechenden Weihnachtspackerl, das uns die OMV auf den Gabentisch legt. Wie berichtet plant der österreichische Energiekonzern unter seinem neuen, sehr Gazprom-affinen Chef einen Asset Swap mit dem russischen Energieriesen. Etwas weniger gespreizt: Im Austausch gegen eine Viertelbeteiligung an einem sibirischen Gasfeld will die OMV der Gazprom eigene Vermögenswerte übertragen.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.12.2015)

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