Die Post als neuer Spieler auf einem überfüllten Markt

Die teilstaatliche Post macht aus der Not eine Tugend. Der Erfolg ist ihr dabei alles andere als sicher.

Eigentlich hat die Post ja nur nach einem Ersatz für die Bawag gesucht. Einem, der in den Post-Filialen seine Dienste anbietet und dafür brav Provisionen an die Post abliefert. Allerdings war das schwieriger als angenommen. Ausländische Großbanken wie die spanische Santander haben bereits von Anfang an abgewunken. Wenn sie in Österreich aktiv werden, dann mit sehr spezifischen Produkten wie Point-of-Sale-Konsumkrediten oder als Online-Direktbank. Und die weit gediehenen Verhandlungen mit den Volksbanken scheiterten schlussendlich am Widerstand aus Teilen der Bank. Auch nach einem Jahr war also kein passender Partner zu finden.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.09.2018)

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