Wodurch wurde Goya taub und vielleicht auch düster?

Eine Ärztekonferenz, die gerne historische Ferndiagnosen stellt, nahm sich diesmal das Leiden des spanischen Malers vor.

"Die Erschießung der Aufständischen" (El 3 de mayo en Madrid: Los fusilamientos de patriotas madrileños) von Francisco de Goya hängt im Prado in Madrid
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"Die Erschießung der Aufständischen" (El 3 de mayo en Madrid: Los fusilamientos de patriotas madrileños) von Francisco de Goya hängt im Prado in Madrid
"Die Erschießung der Aufständischen" (El 3 de mayo en Madrid: Los fusilamientos de patriotas madrileños) von Francisco de Goya hängt im Prado in Madrid – (c) APA/AFP (PIERRE-PHILIPPE MARCOU)

Mit 46 Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, erkrankte der Künstler, ein Maler, schwer. Er wurde bettlägrig, litt an Halluzinationen und nicht endendem Kopfschmerz, hörte erst lautes Summen und Dröhnen und dann gar nichts mehr, konnte kaum gehen. Langsam erholte er sich, von einem nicht:

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