Warum Pröll Dank gebührt, dass er kein Kandidat für die Hofburg ist

Gut, dass der niederösterreichische Landeshauptmann sein – für ihn im Land erfolgreiches – System der „gelenkten Demokratie“ nicht ausdehnen will.

Vor mehr als 20 Jahren hatte ein Kollege in der „Presse“ gewagt, in einem Kurzkommentar Redlichkeit und Segen der Personalpolitik des niederösterreichischen Landeshauptmanns in Zweifel zu ziehen. Ihm wurde darauf hin bedeutet, er sei bei der Pressekonferenz Erwin Prölls unerwünscht. Eine bis dahin einmalige Vorgangsweise eines Politikers.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2016)

Meistgelesen