Quergeschrieben

Bekenntnisse einer Naiven: Was man sich doch wünschen darf

Keine Wiederholung der schwarz-blauen Fehler von 2000–2006, keine Sündenbockpolitik und Panikmache sowie eine „mächtige“ Opposition zu Kurz und Strache.

Das sogenannte Günstigkeitsprinzip verlangt die bestmögliche Beurteilung bestimmter Situationen. Also haben die beiden Wahlsieger vom 15. Oktober, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache, ebenso ein Anrecht darauf wie Christian Kern auf dem Weg in die Opposition und Matthias Strolz beim Verbleib ebendort.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.10.2017)

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