Ende der Verlässlichkeit und Abschied von Selbstverständlichem

Internationale Verträge, Frieden in Europa, Bestand der EU, Demokratie – vieles schien bisher unabänderlich. Warum wir uns jetzt umstellen müssen.

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Manche Menschen glauben tatsächlich daran, dass von Jahren mit ungleicher Zahl Positiveres zu erwarten wäre als von den anderen. Haben sie das Flüchtlingselend, die Migrationskrise in Europa und die Umbrüche 2015 vergessen? Nur dann können sie auf 2019 hoffen, wo doch schon 2018 vieles besser geworden ist. Aber so ist das eben mit dem Aberglauben. Ob etwas dran ist, wird sich erst viel später herausstellen.

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