In der Krise kann man sie erkennen: Warum Lichtgestalten verblassen

Drei Fallbeispiele: Frankreichs Macron, Kanadas Trudeau und Burmas Aung San Suu Kyi. Je überzogener die Erwartungen, desto dunkler der Schatten.

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Ein guter Freund, Politikwissenschaftler an einer amerikanischen Universität, brachte jüngst in seinem Weihnachtsbrief die globale Situation auf fünf Punkte: zu viele Menschen, zu viel Gier, zu wenig Mitgefühl, zu viel Unwissenheit, zu wenige Staatsmänner (und -frauen). Ob man den ersten vier zustimmt, hängt vom eigenen Standpunkt ab, von dem aus die Punkte betrachtet werden. Den fünften aber könnte man außer Streit stellen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.01.2019)

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