Asylwerber-Drama: Fünf einfache Fragen an unsere Regierung

Die jüngste Flüchtlingskatastrophe im Burgenland zeigt auch, dass ein Weiterwursteln wie bisher keine Option sein kann.

Dem „Profil“, gemeinhin nicht eben als Zentralorgan des Ausländerhasses geläufig, war kürzlich zu entnehmen, dass in den nächsten zehn Jahren im Extremfall bis zu eine Million Asylanten aus dem Nahen Osten, Afrika und den anderen geschundenen Gegenden dieser Welt nach Österreich kommen könnten, wenn man den üblichen Familienzuzug in Rechnung stellt und sich die Lage in den Herkunftsländern nicht dramatisch verbessert. Auch wenn man diese Prognose für übertrieben hält, ergibt sich daraus eine ganze Reihe von unangenehmen Fragen, um deren Beantwortung sich die Politik derzeit drückt. Und die trotz der jüngsten Katstrophe an der A4 gestellt werden müssen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.08.2015)

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