Europa ist sich wieder einmal uneins – na und?

Warum es ganz und gar keine besonders gute Idee ist, die unterschiedlichen Interessen der EU-Mitgliedstaaten brachial vereinheitlichen zu wollen.

Es gibt vermutlich kaum ein anderes Paar von Begriffen, das dem typischen Medienkonsumenten öfter entgegenkommt als „EU“ und „zerstritten“. Wann immer sich die 28 Regierungschefs der Union in den vergangenen Jahren getroffen haben, entstand in den Medien das Bild eines Hühnerhofes ohne Hahn, in dem alle ebenso aufgeregt wie planlos durcheinandergackern, ohne irgendetwas zusammenzubringen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.03.2017)

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