Quergeschrieben

Weniger Steuern bedeuten mehr Freiheit für jeden

Warum eine niedrigere Staatsquote selbst dann höchst wünschenswert wäre, wenn sie die Leistungsfähigkeit des Landes nicht verbessern würde.


Seit ÖVP-Kanzlerkandidat Sebastian Kurz angekündigt hat, die Steuer- und Abgabenquote auf weniger als 40 Prozent der Wirtschaftsleistung der Republik absenken zu wollen, hyperventilieren linke Ökonomen und Publizisten, als hätte Kurz die Wiedereinführung der Kinderarbeit, die Abschaffung der Krankenversicherung oder eine Halbierung der Mindestpensionen gefordert. „Steuersenkung oder Sozialstaat – die radikale Senkung der Abgabenquote wäre sozial gefährlich und wirtschaftlich falsch“, ängstigte sich etwa jüngst der Ökonom Markus Matterbauer von der zwangsfinanzierten Arbeiterkammer (AK) in der Wochenzeitung „Falter“.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.08.2017)

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