Wo Sebastian Kurz recht hatte und seine Kritiker Unfug plapperten

Wenn Europa nicht fähig ist, die Abwehr von illegalen Migranten gemeinsam zu schaffen, wundert nicht, dass die Bürger Schutz beim Nationalstaat suchen.

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Es ist gerade ein halbes Jahr her, dass der Vorstand der Organisation Sea-Eye, die damals im Mittelmeer Migranten von ihren Schlauchbooten holte und nach Italien verbrachte, Kanzler Sebastian Kurz in einem Zeitungskommentar heftig attackierte, ohne ihn beim Namen zu nennen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.12.2018)

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