Kein Volk, kein Reich – aber wenigstens ein Möchtegern-Anführer

Sehr beruhigend: Während die EU mit Ankara über den Beitritt zur Union verhandelt, träumt Premier Recep Tayyip Erdoğan von einer Türkisch-Arabischen Union, die „die ganze Welt gestaltet“

Quergeschrieben

Eines muss man dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan wirklich lassen: Der Mann verfügt offenkundig über einen bisher unterschätzten, äußerst subtilen Humor. Anders ist nicht zu erklären, dass er diese Woche in Düsseldorf den Deutschen empfahl, doch bitte gefälligst kulturelle, religiöse und mentalitätsmäßige „Unterschiede als Reichtum anzusehen“.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.03.2011)

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