Ein neues Kapitel in der amerikanischen Nahost-Politik

Donald Trump zieht die US-Soldaten aus Syrien ab. Verzichtet Washington auf militärische Interventionen im Nahen Osten? Dafür wäre es jetzt höchste Zeit.

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Tausende Syrer demonstrierten im März 2011 für die Freilassung politischer Häftlinge und das Ende der Diktatur. Als Machthaber Bashar al-Assad mit brutaler Gewalt gegen die Demonstranten vorging, mündete der Widerstand in einen Bürgerkrieg, in den sich die Großmächte und die Staaten der Region einmischten. Dem von Moskau und Teheran unterstützten Assad-Regime stellte sich eine heterogene Opposition entgegen, in der die Islamisten dominierten, die aber dennoch vom Westen massiv unterstützt wurde.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.01.2019)

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