Damnatio memoriae: Über die Auslöschung ungeliebter Namen

Auf den Tafeln für die Förderer des Kunsthistorischen Museums fehlt der Name einer Gräfin, der früher einmal dort stand. Eine sehr österreichische Geschichte.

Museumsrundgänge machen den Besucher sensibler für den Alltag. Das Kunsthistorische Museum in Wien war darin erfolgreich, zumindest bei mir. Als ich neulich durch die ägyptische Abteilung ging, erinnerte ich mich an einen Besuch des Hatschepsut-Tempels vor vielen Jahren.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.01.2014)

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