Schulpolitik und Shandyismus: Wie man Entscheidungen aufschiebt

Laurence Sternes Roman „Tristram Shandy“ gilt ist als Musterbeispiel für lustvolle Abschweifungen und fehlende Stringenz. Unsere Bildungsdebatte kann das auch.

Wieder einmal werden Schulgesetze verhandelt, Optimisten sprechen von einem Endspurt. Dieser ist überfällig, denkt man an den Startschuss. Er fiel im November 2015. Damals einigte sich eine ehemalige Unterrichtsministerin mit ihrem Koalitionspartner auf neue Schulgesetze. Seither sind 16 Monate vergangen. „Speed kills“ kann man das nicht nennen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.03.2017)

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