Geweih oder Degen: Über das, was die Menschen an die Wände hängen

„Student sein, wenn die Hiebe fallen, im scharfen Gang, der selbst gewählt, im blut'gen Aufeinanderprallen den Mut sich für das Leben stählt...“ (Studentenlied)

Vor Kurzem war in einer Illustrierten das Foto eines österreichischen Parteiführers zu sehen, hinter dem zwei Schwerter hingen; durch Zufall sah ich unlängst im Büro eines Nationalratsabgeordneten eine Waffe an der Wand, die wie ein Kavalleriesäbel aussah. Nun hängen die Menschen alle möglichen Dinge an die Wände: Hirschgeweihe, Auerhähne, Kuckucksuhren, Saufedern und manche auch Säbel und Degen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.03.2011)

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