Quergeschrieben

Die schwarz-blauen Bildungspläne, durch die rosarote Brille betrachtet

Nimmt die neue Regierung ihre Reformideen für die Schule ernst, dann kosten sie viel zusätzliches Geld – und verärgern womöglich ihre eigene Klientel.

An Bildungsfragen soll man mit Wertschätzung herangehen, nicht immer gleich Fehler suchen. Stattdessen lieber schauen, wo es positive Ansatzpunkte gibt. Gehen wir die Vorhaben der schwarz-blauen Regierung zur Schulreform also wohlwollend an. Die Notenfrage kann man rasch abhaken: Das ist vor allem Symbolpolitik. Ob Ziffernnoten, verbale Beurteilung oder beides – für die Frage, was im Unterricht geschieht, wie viel die Kinder lernen, und ob sie sich dabei wohlfühlen, macht das wenig Unterschied. Wichtiger sind andere Punkte.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.12.2017)

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