Quergeschrieben

Vielleicht finden in Ephesos Türken und Österreicher wieder zusammen

Eine von wenigen guten Nachrichten: Sabine Ladstätter und ihr Team dürfen in den antiken Stätten wieder graben. Hoffentlich finden sie in der Erde Verbindendes.

Dieser Tage beginnen in Ephesos wieder die archäologischen Grabungen. Viele Touristen kennen Ephesos, das in der Antike eine der prachtvollsten Metropolen der Welt war: den berühmten Artemis-Tempel, die Celsus-Bibliothek, die marmorgepflasterte Kuretenstraße. Grabungsleiterin Sabine Ladstätter und ihr Team sind vor fast zwei Jahren Opfer der politischen Verstimmungen zwischen der österreichischen und der türkischen Regierung geworden. Nun ist ihre Zwangspause endlich vorbei – sie haben Visa bekommen und dürfen weitergraben.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2018)

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