Gott sei Dank hat der ORF die letzte Regierung unbeschädigt überlebt

Eine Liebeserklärung an Ö1. Und ein Seufzer der Erleichterung, dass der Angriff auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk – vorerst – abgewendet ist.

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In den letzten Tagen konnte man Interessantes über das Leben in den Baumkronen erfahren. Über den Wirtschaftsboom in Vietnam. Über Menschen, die Angehörige pflegen. Über die Banane. Über die kollektive Identitätskrise. Über das Fiakerlied. Über Hightechgewächshäuser. Über das Alphorn und die Beziehung zwischen Mensch und Haustier. Über Südafrika seit dem Ende der Apartheid. Über die Geschichte der Musikkassette. Über unsere Gesellschaft zwischen Prekariat und Saturiertheit. Über den Taylorismus, die ersten Atari-Konsolenspiele, den Kampf gegen Korruption und über Sternenexplosionen in fernen Galaxien. Über Populismus, Armut und die Kunst des Aufräumens. Über Netflix und Transfettsäuren. Über die neue Regierung und einen Zeichner mit Multipler Sklerose, der Witze über Behinderte macht.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.06.2019)

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