Gemma Auto schau'n: Rundgang auf der Vienna Autoshow

Von Lada bis Rolls-Royce, von Elektro bis V12 Turbo: Ein Rundgang auf der Vienna Autoshow, die bis Sonntag über 400 Modelle zeigt.

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2017 waren die Österreicher in bester Autokauflaune: Mit 353.320 Exemplaren wurden nur 2011 mehr Autos neu zugelassen als im Vorjahr. Auch das neue Jahr wird verlockend.

Die Presse (Clemens Fabry)

Ganz vorne, nicht nur alphabetisch: Die Rückkehr der Sportwagenmarke Alpine. Mittelmotor, Heckantrieb, nur 1100 kg schwer: Die erste Auflage der Alpine A110 von 1955 Stück ist schon verkauft. 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Ob sich der elektrische Audi, vor dem sich Tesla fürchten soll, heuer noch ausgeht, ist fraglich. Der e-tron quattro mit 500 km Reichweite kommt vermutlich erst Anfang 2019 auf den Markt.

Die Presse (Clemens Fabry)

Ein Mittelding ist früher zu haben: Der BMW i8 Roadster ist ein Plug-In-Hybrid mit Turbo-Dreizylinder, drei E-Motoren - und keinem Dach. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Anstecken lässt sich auch die Plug-In-Variante der Mercedes C-Klasse. Wer mit V allerdings nicht Volt assoziiert, ...

Die Presse (Clemens Fabry)

...und als Oligarch keine Geldsorgen kennt, ist beim halboffenen Landaulet der G-Klasse richtig: Unter der Motorhaube haust ein Biturbo-V12. 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Gänzlich von Strom ernährt sich der Nissan Leaf, der in zweiter Generation auffallend proper geraten ist (ab 32.950 Euro). Auch wird es eine 60-kWh-Variante für deutlich mehr Reichweite geben.

Die Presse (Clemens Fabry)

Traditionell als Benziner oder Diesel wird der Dacia Duster ausgeliefert, der sich in zweiter Generation ebenfalls gemausert hat. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Die zu Citroen gehörende Marke DS probt mit dem (oder der?) DS7 den Einstieg ins Fach der Premium-SUV. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Dort ist der VW Touareg längst angekommen. Die neue Generation ist als Studie T-Prime ausgestellt: schon sehr seriennah, wie es heißt. 

Die Presse (Clemens Fabry)Die Presse (Clemens Fabry)

Ein programmierter Bestseller ist der VW T-Roc - er könnte den größeren Tiguan aus den Top drei der Zulassungsstatistik verdrängen. Und womöglich gar den ewigen Bestseller Golf angreifen. 

Die Presse (Clemens Fabry)

In den Weg des T-Roc kann sich da höchstens der gleich große Skoda Karoq stellen. Die Marke ist auf Platz zwei im Land, ein Skoda folgt gleich auf den Golf. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Dagegen in handverlesener Stückzahl kommt der Bugatti Chiron unters, äh, Volk. Wer gut zwei Mio. Euro (ohne Steuern) flüssig hat. Acht Liter Hubraum, vier Turbos: Mit 1500 PS krönt der Chiron die Autoshow auch leistungsmäßig recht locker. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Mit einem Viertel davon findet der Leon Cupra bequem und äußerst rasant sein Auslangen. Der heiße Kompakte ist ein Typ für echte Fahrertypen, deshalb auf Wunsch mit Handschaltung. 

Die Presse (Clemens Fabry)

VW ist traditionell die stärkste Marke in Österreich - Marktanteil 2017: 16,6 Prozent. Wie dort die elektrische Zukunft aussehen wird, zeigt die Studie I.D. Concept. Vielleicht geht da noch was beim Design...

Die Presse (Clemens Fabry)

Neu - oder besser gesagt: wieder zu Gast in Wien ist die koreanische Marke SsangYong. Kaum wieder zu erkennen: Da hat sich beim Design einiges getan.

Die Presse (Clemens Fabry)

Neu zumindest im Fach der Pick-ups ist Mercedes mit der X-Klasse. Offroad-Chic, offene Ladefläche und großen Stern vorne gibt es ab 40.692 Euro. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Damit hüpft man bei dieser Marke nicht weit: Fragen Sie doch einmal bei Rolls-Royce nach einem Messe-Rabatt. Ob Ihnen die Türen des Ghost dann offenstehen, ist allerdings fraglich. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Weniger happig wird man diesbezüglich bei Lada sein. Sehr günstige Autos wie der Vesta (ab 13.390 Euro) sind die Spezialität der russischen Marke. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Apropos Russland: Eine US-Ikone ist der Ford Mustang, der ein zartes Facelift erhielt, unverändert aber mit einem 5,0-Liter-V8 Dampf macht. Hier in schickem Trump-Gelb.

Die Presse (Clemens Fabry)

Eine Nummer kleiner, aber wirklich nur eine Nummer, gibt es der Kia Stinger mit 3,3-Liter-V6. Brisante Premiere bei der Marke!

Die Presse (Clemens Fabry)

Es lässt sich auf der Automesse also trefflich über den neuen Untersatz sinnieren. Zumindest die Anreise wird elektrisch empfohlen: Staus auf der Straße sind zu erwarten, die U-Bahn rauscht direkt vor die Tür. (U2-Station Krieau, nicht etwa Messe-Prater!)

Die Presse (Clemens Fabry)

2017 waren die Österreicher in bester Autokauflaune: Mit 353.320 Exemplaren wurden nur 2011 mehr Autos neu zugelassen als im Vorjahr. Auch das neue Jahr wird verlockend.

Die Presse (Clemens Fabry)

Ganz vorne, nicht nur alphabetisch: Die Rückkehr der Sportwagenmarke Alpine. Mittelmotor, Heckantrieb, nur 1100 kg schwer: Die erste Auflage der Alpine A110 von 1955 Stück ist schon verkauft. 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Ob sich der elektrische Audi, vor dem sich Tesla fürchten soll, heuer noch ausgeht, ist fraglich. Der e-tron quattro mit 500 km Reichweite kommt vermutlich erst Anfang 2019 auf den Markt.

Die Presse (Clemens Fabry)

Ein Mittelding ist früher zu haben: Der BMW i8 Roadster ist ein Plug-In-Hybrid mit Turbo-Dreizylinder, drei E-Motoren - und keinem Dach. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Anstecken lässt sich auch die Plug-In-Variante der Mercedes C-Klasse. Wer mit V allerdings nicht Volt assoziiert, ...

Die Presse (Clemens Fabry)

...und als Oligarch keine Geldsorgen kennt, ist beim halboffenen Landaulet der G-Klasse richtig: Unter der Motorhaube haust ein Biturbo-V12. 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Gänzlich von Strom ernährt sich der Nissan Leaf, der in zweiter Generation auffallend proper geraten ist (ab 32.950 Euro). Auch wird es eine 60-kWh-Variante für deutlich mehr Reichweite geben.

Die Presse (Clemens Fabry)

Traditionell als Benziner oder Diesel wird der Dacia Duster ausgeliefert, der sich in zweiter Generation ebenfalls gemausert hat. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Die zu Citroen gehörende Marke DS probt mit dem (oder der?) DS7 den Einstieg ins Fach der Premium-SUV. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Dort ist der VW Touareg längst angekommen. Die neue Generation ist als Studie T-Prime ausgestellt: schon sehr seriennah, wie es heißt. 

Die Presse (Clemens Fabry)Die Presse (Clemens Fabry)

Ein programmierter Bestseller ist der VW T-Roc - er könnte den größeren Tiguan aus den Top drei der Zulassungsstatistik verdrängen. Und womöglich gar den ewigen Bestseller Golf angreifen. 

Die Presse (Clemens Fabry)

In den Weg des T-Roc kann sich da höchstens der gleich große Skoda Karoq stellen. Die Marke ist auf Platz zwei im Land, ein Skoda folgt gleich auf den Golf. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Dagegen in handverlesener Stückzahl kommt der Bugatti Chiron unters, äh, Volk. Wer gut zwei Mio. Euro (ohne Steuern) flüssig hat. Acht Liter Hubraum, vier Turbos: Mit 1500 PS krönt der Chiron die Autoshow auch leistungsmäßig recht locker. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Mit einem Viertel davon findet der Leon Cupra bequem und äußerst rasant sein Auslangen. Der heiße Kompakte ist ein Typ für echte Fahrertypen, deshalb auf Wunsch mit Handschaltung. 

Die Presse (Clemens Fabry)

VW ist traditionell die stärkste Marke in Österreich - Marktanteil 2017: 16,6 Prozent. Wie dort die elektrische Zukunft aussehen wird, zeigt die Studie I.D. Concept. Vielleicht geht da noch was beim Design...

Die Presse (Clemens Fabry)

Neu - oder besser gesagt: wieder zu Gast in Wien ist die koreanische Marke SsangYong. Kaum wieder zu erkennen: Da hat sich beim Design einiges getan.

Die Presse (Clemens Fabry)

Neu zumindest im Fach der Pick-ups ist Mercedes mit der X-Klasse. Offroad-Chic, offene Ladefläche und großen Stern vorne gibt es ab 40.692 Euro. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Damit hüpft man bei dieser Marke nicht weit: Fragen Sie doch einmal bei Rolls-Royce nach einem Messe-Rabatt. Ob Ihnen die Türen des Ghost dann offenstehen, ist allerdings fraglich. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Weniger happig wird man diesbezüglich bei Lada sein. Sehr günstige Autos wie der Vesta (ab 13.390 Euro) sind die Spezialität der russischen Marke. 

Die Presse (Clemens Fabry)

Apropos Russland: Eine US-Ikone ist der Ford Mustang, der ein zartes Facelift erhielt, unverändert aber mit einem 5,0-Liter-V8 Dampf macht. Hier in schickem Trump-Gelb.

Die Presse (Clemens Fabry)

Eine Nummer kleiner, aber wirklich nur eine Nummer, gibt es der Kia Stinger mit 3,3-Liter-V6. Brisante Premiere bei der Marke!

Die Presse (Clemens Fabry)

Es lässt sich auf der Automesse also trefflich über den neuen Untersatz sinnieren. Zumindest die Anreise wird elektrisch empfohlen: Staus auf der Straße sind zu erwarten, die U-Bahn rauscht direkt vor die Tür. (U2-Station Krieau, nicht etwa Messe-Prater!)

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