Fahrstil

Toyota versus Renault

Natürlich ist auch eine andere Farbe als Rot denkbar. Aber dieses „Performance red“ passt schon sehr gut.

(C) Jürgen Skarwan

Wunderbares Bürzelchen, das die Jausenbank am Heck von früher obsolet macht.

(C) Jürgen Skarwan

In dem Setting sieht der Renault kein Land, schon
wegen der Traktion. Der Supra ist ein Quartermiler.

(C) Jürgen Skarwan

Charakterdarsteller mit Zitaten in die reichhaltige
Vergangenheit: Der Supra schaut gut böse.

(C) Jürgen Skarwan

Renault Sport ringt dem 1,8-Liter-Vierzylinder ­stattliche 300 PS ab, jedenfalls für den R.S. Trophy.

(C) Jürgen Skarwan

Vom Genpool des Prius hat der Supra jedenfalls nichts abbekommen.

(C) Jürgen Skarwan

Prächtiger Reihensechser aus österreichischer Produktion. Historisch korrekt, sagt die Supra-Forschung.

(C) Jürgen Skarwan

(C) Jürgen Skarwan

Des Renners Seele

Supra-Entwicklungschef Tetsuya Tada wusste genau, was er wollte. Er sollte es auch bekommen.

(C) Jürgen Skarwan

„Fast & Furious“: Supra, rechts, Paul Walker, Zweiter von rechts, 2013 als Porsche-Beifahrer verunglückt.

(C) Jürgen Skarwan

1978 tauchte der Name Supra erstmals auf, als
Power-Variante des Celica Coupés, Japan only.

(C) Jürgen Skarwan

Supra Mk4: Ein Meisterstück, gleichauf mit manchem Supercar. Hier fehlt der typische Heckflügel.

(C) Jürgen Skarwan

Hinter allem, was bei Toyota dieser Tage Spaß macht, steht Akio Toyoda, Spross der Gründerfamilie.

(C) Jürgen Skarwan

Auch für Europa: Celica Supra mit Sportfahrwerk und Sechszylinder-Reihenmotor.

(C) Jürgen Skarwan

Prototypen und Studien halfen vor der Premiere Münder zu wässern.

(C) Jürgen Skarwan
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Natürlich ist auch eine andere Farbe als Rot denkbar. Aber dieses „Performance red“ passt schon sehr gut.

(C) Jürgen Skarwan

Wunderbares Bürzelchen, das die Jausenbank am Heck von früher obsolet macht.

(C) Jürgen Skarwan

In dem Setting sieht der Renault kein Land, schon
wegen der Traktion. Der Supra ist ein Quartermiler.

(C) Jürgen Skarwan

Charakterdarsteller mit Zitaten in die reichhaltige
Vergangenheit: Der Supra schaut gut böse.

(C) Jürgen Skarwan

Renault Sport ringt dem 1,8-Liter-Vierzylinder ­stattliche 300 PS ab, jedenfalls für den R.S. Trophy.

(C) Jürgen Skarwan

Vom Genpool des Prius hat der Supra jedenfalls nichts abbekommen.

(C) Jürgen Skarwan

Prächtiger Reihensechser aus österreichischer Produktion. Historisch korrekt, sagt die Supra-Forschung.

(C) Jürgen Skarwan

(C) Jürgen Skarwan

Des Renners Seele

Supra-Entwicklungschef Tetsuya Tada wusste genau, was er wollte. Er sollte es auch bekommen.

(C) Jürgen Skarwan

„Fast & Furious“: Supra, rechts, Paul Walker, Zweiter von rechts, 2013 als Porsche-Beifahrer verunglückt.

(C) Jürgen Skarwan

1978 tauchte der Name Supra erstmals auf, als
Power-Variante des Celica Coupés, Japan only.

(C) Jürgen Skarwan

Supra Mk4: Ein Meisterstück, gleichauf mit manchem Supercar. Hier fehlt der typische Heckflügel.

(C) Jürgen Skarwan

Hinter allem, was bei Toyota dieser Tage Spaß macht, steht Akio Toyoda, Spross der Gründerfamilie.

(C) Jürgen Skarwan

Auch für Europa: Celica Supra mit Sportfahrwerk und Sechszylinder-Reihenmotor.

(C) Jürgen Skarwan

Prototypen und Studien halfen vor der Premiere Münder zu wässern.

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