Wenn innen alles auf Schiene ist

Opel lässt den Vivaro mit viel Komfort als Topmodell Tourer auflaufen.

So lässt es sich in einem Nutzfahrzeug wirklich fürstlich reisen: Opel Vivaro Tourer.
So lässt es sich in einem Nutzfahrzeug wirklich fürstlich reisen: Opel Vivaro Tourer.
So lässt es sich in einem Nutzfahrzeug wirklich fürstlich reisen: Opel Vivaro Tourer. – Stenzel

Der Opel Vivaro wird seit 2001 in einer Konzernkooperation mit Renault-Nissan gebaut. Die zweite Generation rollt bereits seit 2014 auf den Straßen und wurde noch mehr in Richtung Personenkraftwagen getrimmt. Mit dem Tourer brachte Opel ein neues Topmodell. Motto: voller Komfort und umfangreiche Ausstattung, um dem Fahrzeug jegliche Nutzfahrzeugatmosphäre auszutreiben, für Shuttle-Dienste oder Hotellerie, manchmal auch Behörden.

 

Rollende Lounge

Der Tourer ist eine rollende Business- und Reise-Lounge mit serienmäßig getönten Seitenscheiben, Lederlenkrad, Einparkhilfe, Regen- und Lichtsensor. Der Businessvan ist mit einer auf Schienen verschiebbaren zweiten Sitzreihe ausgestattet.

Unser Test-Tourer verfügte sogar über zwei Einzelsitze in der zweiten Reihe. Um den Tourer als Konferenzmobil nutzbar zu machen, ist diese Komfortgestühl um 180 Grad drehbar.

Dazwischen lässt sich dazu auch ein Tischchen ausklappen. Laptop und andere elektronische Geräte lassen sich über zwei USB-Eingänge und eine 220-Volt-Steckdose in der mittleren Sitzreihe anschließen.

Für den Vortrieb sorgt beim Tourer ein Bi-Turbo-Diesel mit 1,6 Litern Hubraum, der 145 PS leistet und 340 Newtonmeter Drehmoment bietet. Mehr als ausreichend, um die Business-Lounge auch flott durch den Verkehr zu bewegen. Dazu gibt es ein Sechsganggetriebe sowie ein spritsparendes Start-Stopp-System.

Auch der Preis ist allerdings top. Im Sinne von weit oben. Der Opel Vivaro Tourer steht mit 54.832 Euro inkl. aller Abgaben in der Preisliste, ist aber natürlich vorsteuerabzugsfähig. (ms)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.11.2018)

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