IKG-Wahlkampf: In- gegen Ausländer

Die Israelitische Kultusgemeinde wählt einen neuen Präsidenten. Der Wahlkampf zwischen den beiden größten Fraktionen eskaliert. Man wirft einander Dirty Campaigning vor.

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IKG-Präsident Oskar Deutsch. – Die Presse/Clemens Fabry

Verleumdungen, gegenseitige Anschuldigungen und Diffamierungen des Mitbewerbers – nicht nur in Nationalratswahlkämpfen wird mit harten Bandagen gearbeitet. Auch das Werben um die Wahl des neuen Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) wird ähnlich geführt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.11.2017)

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