Wo Wiens Blut fließt – und lagert

Fehlende Blutkonserven alarmieren die Politik. Ein Besuch in der Spendezentrale des Roten Kreuzes.

Jede Blutkonserve wird auf 20 Krankheiten untersucht. Bei Problemen wird der Spender verständigt.
Jede Blutkonserve wird auf 20 Krankheiten untersucht. Bei Problemen wird der Spender verständigt.
Jede Blutkonserve wird auf 20 Krankheiten untersucht. Bei Problemen wird der Spender verständigt. – (c) Akos Burg

Während die Sonne draußen den Asphalt aufheizt, an einem der heißesten Tage des Jahres, ist es hier herunten mit vier Grad Celsius eiskalt. Rund 600 Liter Blut lagern im Kellerraum der Wiedner Hauptstraße 32. Erst 24 Stunden bis 42 Tage ist es her, dass die roten Blutkörperchen in den Plastikbeuteln noch durch Adern flossen. Einen halben Liter Blut gibt ein Spender für jeden Beutel ab. Bald wird es durch fremde Adern strömen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.07.2019)

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