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Thema: Stadtflucht

Das Stille-Nacht- Museum und die Volksschule Arnsdorf. / Bild: (c) Stille Nacht Gesellschaft/Tourismusverband Lamprechtshausen

„Stille Nacht“ und seine Geschichte(n)

Zum 200-Jahr-Jubiläum von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ gibt es Ausstellungen an neun Orten.
Aussicht ohne Anstrengung: Für den Fernblick wurden Schneisen in den Wald geschlagen. / Bild: Ulrike Weiser

Gutenstein: Ein stiller Ausflug ins Gestern

Nahe bei Wien und doch weit weg. Gutenstein im südlichen Niederösterreich war einst als Luftkurort und Wallfahrtsort berühmt. Auch heute noch ist es ein guter Platz, um durchzuatmen.
Höllisch schön: Die Schwarza zwischen Kaiserbrunn und Reichenau. / Bild: (c) Doris Kraus

Stadtflucht: Einmal Hölle und zurück

Von Kaiserbrunn geht es immer an der Schwarza entlang durchs malerische Höllental nach Payerbach. Die Wanderung lohnt sich auch in die Gegenrichtung und sollte dank der großartigen Pritschelplätze fix für den Sommer vorgemerkt werden.
„Auslage“ heißt es, wenn alle Ruderer sich vorlehnen, bereit zum ersten Schlag. Redakteurin Anna-Maria Wallner (2. von vorne) auf der Alten Donau im Doppelvierer „Gunther“, hinter der Schlagfrau. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Stadtflucht: Mit harten Schlägen über die Alte Donau

Schwäne, Schwimmer und Partyboote hinter sich lassen kann man beim Sportrudern an der Alten Donau. Einer der ältesten Rudervereine der Stadt ist der Wiener Ruder Club Donaubund. Er wird demnächst 100 Jahre alt.
Man kommt durchaus ins Staunen: ein Weißkopfseeadler während der Flugvorführung auf der Adlerwarte. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Den Greifvögeln so nah

Der Uhu sitzt ohne Scheu neben den Besuchern, der Seeadler zieht direkt über den Köpfen vorbei: Ein Besuch der Adlerwarte Kreuzenstein. Für mutige Vogelbeobachter.
Die mächtige Burg Kreuzenstein wurde in dieser Form nie als Burg genutzt: Der leidenschaftliche Sammler Graf Wilczek ließ sie erst im 19. Jahrhundert errichten. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Viele Waffen, viele Stile: Eine Burg als Museum

Nahe Wien liegt mit der Burg Kreuzenstein eine hübsche Burganlage mit außergewöhnlicher Geschichte.
Yoga im Zelt am Wörthersee. Dicht an dicht liegen die Matten, erstaunlicherweise stört es nicht. / Bild: Ulrike Reinhold Photography/Wörthersee Tourismus

Ein Gruß an die Sonne – und an den See

In den Urlaubsregionen sprießen die Yogafestivals aus dem Boden. Aber funktioniert das auch mit einem zweimal wöchentlich bewegten Bürokörper – und macht das Spaß? Ein Testbesuch in Pörtschach, beim „Namaste am See“.
Morgendliche Meditation am Pyramidenkogel. / Bild: Ulrike Reinhold Photography/Wörthersee Tourismus

Yoga mit Natur und Bergpanorama

Vom Yoga Summit Innsbruck bis zum Mountain Yoga Festival – ein Überblick über die Angebote.
Es kann schon ganz schön schnell werden: Mit der blitzblauen Rodel geht es in Türnitz im Mostviertel ins Tal. / Bild: (c) Clemens Fabry

Auf der Rodel ins Tal sausen

Auf der Sommerrodelbahn Eibl Jet Türnitz fährt man durch Wälder und über Kuhweiden. Ziemlich hübsch – und ziemlich schnell.
Auf dem Waldklettergarten kann man – gut gesichert – neun verschiedene Parcours in einer Höhe zwischen vier und elf Metern absolvieren. / Bild: (c) Clemens Fabry

Bogenschießen und in Bäumen schweben

Auf dem Areal des einstigen Safariparks können Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Erlebnispark Gänserndorf viel ausprobieren: Von Offroad-Segway bis Bogenschießen. Nur für Sportliche!
Ein Zwerchhof aus dem Weinviertel: Eines von rund 80 Gebäuden in Niedersulz. / Bild: (c) Clemens Fabry

Ein Dorf, wie es früher einmal war

Im Museumsdorf Niedersulz, Österreichs größtem Freilichtmuseum im Weinviertel, spaziert man über alte Bauernhöfe, blickt in alte Handwerksstuben oder wird im Greißlerladen ein bisschen nostalgisch.
Bis zur Luegerkirche im Hintergrund geht es gemütlich zu Fuß, für die weniger frequentierten Bereiche dahinter kann ein E-Bike hilfreich sein.  / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Giro del Zentralfriedhof mit dem E-Bike

Ein Friedhof ist keine Sportstätte, auf der es um Höchstleistungen geht. Aber eine Runde mit dem Rad hat seinen Reiz – vor allem jetzt, wo man dafür sogar am Eingang E-Bikes ausleihen kann.
Die Burg Hardegg: mit 600 Metern  Umfang eine der imposanteren Burgen in Österreich. / Bild: (c) Clemens Fabry

Ein Schlossgespenst und eine alte Burg

Mit etwas Glück wird man vom Grafen persönlich durch Schloss Ruegers geführt, ehe man die Burg Hardegg erkundet. Ein Besuch im nördlichen Waldviertel.
Wen es auch im Frühling noch auf die Piste zieht: In Obergurgl kann man noch Ski fahren – oder auch Skicross ausprobieren. / Bild: (c) Matthias Stelzmüller

Einmal noch in den Schnee!

In den Tälern ist längst der Frühling eingekehrt: Wer heuer noch Ski oder Skicross fahren will, muss hoch hinauf. Zum Beispiel ins Tiroler Ötztal.
Blick über die Donau auf Dürnstein: Am Südufer stehen die Marillenbäume derzeit in Vollblüte. / Bild: (c) Clemens Fabry

Zur Marillenblüte! In die Wachau!

Derzeit stehen die Bäume der Wachau in Vollblüte: ein Naturschauspiel, das intensiv vermarktet wird und viele Wanderer, Radfahrer und Touristen anzieht. Wer diese Kulisse nicht verpassen will, sollte sich allerdings beeilen.
Im Kellergewölbe der Burg: Eingang zur Kunst- und Wunderkammer mit ihren zum Teil kuriosen Objekten.  / Bild: (c) Clemens Fabry

Ein fliegendes Krokodil in der Burg

Ihre Ursprünge gehen bis 1300 zurück, heute beherbergt die Burg Forchtenstein im Burgenland eines der größten privaten Militärdepots der Welt – sehenswert ist aber auch die märchenhafte Kunst- und Wunderkammer.
Ziegen im Stall besuchen: beim Bauernhof Nalela in der Wiener Lobau.   / Bild: (c) Clemens Fabry

Ein Bauernhof (fast) mitten in Wien

Bei Nalela in der Lobau lernen Kinder, aber auch Erwachsene den Umgang mit Bauernhoftieren. Und ebenso, wie man Osterpinze bäckt.
 Stadt und Land treffen hier, in Aspern, friedlich aufeinander. / Bild: (c) Stanislav Jenis

Seestadt und Co.: Belebung abseits des Zentrums

Wohngebiete außerhalb der Kernstadt müssen sozial, kulturell und verkehrsmäßig attraktiver gemacht werden, um die Stadtflucht vor allem junger Menschen zu stoppen.
„Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak mit Fotograf Clemens Fabry, Autorin Mirjam Marits und dem Leiter der Styria Buchverlage, Matthias Opis (von links). / Bild: (c) Mirjam Reither

Lamas, Dampfloks oder Höhlen: Ein Erste-Hilfe-Buch für Familien

Redakteurin Mirjam Marits und Fotograf Clemens Fabry, beide von der „Presse“, geben Antworten auf die Frage: Was machen wir heute?
Amethystwelt in Maissau / Bild: (c) Clemens Fabry

Opale in Maissau

Trotz Insolvenz hat die Amethystwelt wie gehabt offen.
Marie Antoinette, die gern Kakao trank, und Louis XVI als lebensgroße Schokoladeskulpturen. / Bild: (c) Akos Burg

Kakaobohnen im Prater

Das neue Chocolate Museum Vienna ist ein familienfreundlicher, weil verspielter Ort, der sich den vielen Facetten des Themas Schokolade widmet.
Über den Wolken. Der Blick von der Welterbespirale in Richtung Dachstein. / Bild: (c) Daniel Jézéquel

Auf Schneeschuhen über den Wolken

In der Dachsteinregion zwischen Obertraun und Hallstatt lässt es sich auf rund 2000 Metern trefflich wandern – auch im Winter. Und wer sich weder vom Nebel noch von Minusgraden entmutigen lässt, wird am Ende belohnt.
Weite Sicht, spektakuläre Loipen, kleine Lifte und freie Hänge: ein Winter, wie er damals war. / Bild: (c) WTG

Ein Winterpark mit Retrocharme

In neun Kehren schlängelt sich die Mautstraße vom Wolfgangsee hinauf auf die Postalm. Oben tut sich ein Winterwunderland für die ganze Familie auf – mit hohem Entschleunigungsfaktor.
Tourengehen wird auch am Pitztaler Gletscher immer beliebter.  / Bild: (c) Pitztaler Gletscherbahn

Mit den Brettern auf das Dach Tirols

Die Luft ist dünn, die Schneeschicht umso dicker: Es sollte eine Skitour auf die Wildspitze, den zweithöchsten Berg Österreichs, werden. Das wurde es schlussendlich nicht. Ein besonderes Erlebnis war die Gletschertour trotzdem.
Alte Vitrine, neu gestalteter Inhalt: Die Edelsteinsammlung im NHM Wien ist nach dem ein Jahr dauernden Umbau wieder zu sehen. / Bild: (c) Clemens Fabry

Adlerklauen und verkohlte Diamanten

Das Naturhistorische Museum Wien hat seine Edelsteinsammlung im ehrwürdigen Saal IV wieder eröffnet. Die Exponate wurden im Zuge der Sanierung nicht nur erstmals digital erfasst, sondern für die Besucher moderner in Szene gesetzt.
Bowling im Gasometer: Auch für ungeübte Spieler (und Kinder) leicht erlernbar.  / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Kegeln auf Amerikanisch

Ein Breitensport war das Bowling in Wien nie, dabei macht es auch ohne Vorkenntnisse ziemlich viel Spaß, im Disco-Licht und zu 1980er-Jahre-Musik mit schweren Kugeln auf Pins zu zielen.
Eislaufen in der SCS: kleine Fläche, gutes Eis. / Bild: (c) Clemens Fabry

Eislaufen jenseits der Stadtgrenze

Die Naturgewässer sind immer noch nicht zugefroren – rund um Wien gibt es aber einige Kunsteisplätze, die sich vor allem für Familien gut eignen. Oder für eine (kleine) Runde nach dem Einkaufen. Drei Empfehlungen.
Wiener Eistraum (Archivbild) / Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Nicht immer nur im Kreis fahren: Schlängelkurs im Rathauspark

Der Wiener Eistraum hat nicht nur die spektakulärste Kulisse, sondern bietet mit den Bahnen durch den Park auch die größte Abwechslung.
"Kaiserstöckl" heißt das schönbrunngelbe Gebäude, das Maria Theresia für ihren Leibarzt Gerhard van Swieten errichten ließ.  / Bild: (c) Harald A. Jahn / www.viennasl

Die unbekannten Ecken der Stadt

Eine alte Mühle, seltsame Malereien und unbekannte Barockschlösser: Es sindweniger beachtete OrteWiens, die man dank eines neuen Buchs entdeckt.
Es gibt eigene Touren auf den Spuren von „Stille Nacht“, die über Salzburg auch nach Arnsdorf führen, wo Franz X. Gruber die legendäre Melodie geschaffen hat. / Bild: (c) www.stille-nacht-tour.at

Eine Heimat für die „Stille Nacht“

Schwerpunkt: Geben Das jährlich von 2,4 Mrd. gesungene Weihnachtslied feiert 2018 das 200-Jahr-Jubiläum der Erstaufführung. Zeit, um es in Salzburg zu verorten – und zur eigenen touristischen Marke zu machen.
Eine Szene aus der „Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson, nachgebaut aus Zinnfiguren. / Bild: (c) Clemens Fabry

Die große, weite Welt im Kleinen

Asterix, Schneewittchen oder auch „Jedermann“: Die Zinnfigurenwelt Katzelsdorf überrascht mit einer erstaunlichen Breite an Figuren und Szenen.
Unterwegs in der Stopfenreuther Au, in Richtung des Flecks, der 1984 gerodet wurde. / Bild: (c) Clemens Fabry

Auf den Spuren der Aubesetzer

Die Besetzung der Hainburger Au gilt als Geburtsstunde der Grünen. Politik hin oder her: Ein Besuch des Nationalparks Donau-Auen lohnt sich auch im Herbst. Immerhin harrten die Besetzer dort einst sogar bei Minusgraden aus.
Rutschen im Abenteuergarten in den Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern. / Bild: (c) Clemens Fabry

Kängurus, Gärten und Riesenrutschen

Ein herbstlicher Spaziergang durch die Kittenberger Erlebnisgärten, die neben vielen Gartenanlagen auch einen der besten Spielplätze und zahlreiche Tiere beherbergen. Hier wird demnächst schon die Adventsaison eröffnet.
Eine kurze Einführung, dann geht es los ins Tal. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Mit dem Gokart ins Tal

Wandern? Kann jeder. Auf der Gemeindealpe kann man den kurvenreichen Weg ins Tal auf einem Mountaincart absolvieren, mit bestem Blick auf die Berge.
Trockentraining: Vor dem Paddeln wird das Aufstehen am Board geübt. / Bild: (c) Stanislav Jenis

Wiener Wellenreiter auf der Alten Donau

Garantiert keine Haie und garantiert keine Wellen: In Wien gibt es erstmals Surfvorbereitungskurse, damit sich Wellenreiter im Urlaub ganz auf den Sport konzentrieren können. Oder Anfänger ihn das erste Mal ausprobieren. Gut so.
Bevor es in das Bergwerk geht, kann vom Rudolfsturm aus der Ausblick genossen werden. / Bild: (c) Karin Schuh

Das Bergwerk über Hallstatt

Mit wenig sommerlichen Temperaturen – konstanten sieben Grad – ist es in den Salzwelten Hallstatt erfrischend kühl. Ein Rundgang durch die 7000-jährige Geschichte des Salzabbaus.
Der Sprühnebel des Hochstrahlbrunnens kühlt angenehm in Zeiten der Hitze. / Bild: (c) Clemens Fabry

Urlaub von der Hitzewelle

Egal, wie heiß es draußen ist: In Wiens Kälteoasen bleibt es auch nach den vier Hitzewellen dieses Sommers angenehm kühl. Ein Wegweiser.
Fast wie ein Wimmelbild: die Gartenzwerge des Hubhofs, die sich an vielen Stellen im Wald finden. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Schneewittchen und die 400 Gartenzwerge

Wunderbar altmodische Märchenszenen, riesige Dinosaurier, zutrauliche Meerschweinchen und ein Lagerfeuer im Indianerdorf. Der Familienpark Hubhof in der Wachau lässt sich kaum mit anderen Vergnügungsparks vergleichen.
Unterwegs begegnet man nicht nur Dinos, sondern auch einem Drachen im Wald. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Dinos im Wald, Streichelzoo und viele, viele Märchenfiguren

Wanderungen, auf denen man Dornröschen begegnet. Oder auch riesigen Dinosauriern. Erlebnisparks gibt es viele. Eine kleine Auswahl.
Das riesige Austernriff: Eine Multi-Media-Show taucht die Fossilien in buntes Licht. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Das größte Austernriff der Welt liegt vor den Toren Wiens

15.000 Riesenaustern, die größte fossile Perle der Welt und Haifischzähne zum Selbersuchen: Im Weinviertel kann man als Besucher in der Fossilienwelt Stetten jene Zeit erkunden, in der das Korneuburger Becken ein tropischer Lebensraum mit einer erstaunlichen Tier- und Pflanzenwelt war.
Versteinerter Zahn / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Fossilien: Im Freien oder klassisch im Museum

Eine Wanderung – oder ein Besuch im Museum: Weitere Tipps für all jene, die Fossilien entdecken wollen.
Der Flow-Trail führt ähnlich einer Kugelbahn durch den Wald / Bild: Benedikt Kommenda

In Wien führt ein Trail bergauf: „Eigene Körperkraft gewünscht“

Im Wald neben der Sommerrodelbahn auf der Hohe Wand Wiese ist ab sofort ein Mountainbike Trailcenter ganzjährig in Betrieb.
Die Gondel hinauf, den Trail herunter: Fahrlehrer Manfred Stromberg auf der Muttereralm. / Bild: (c) Benedikt Kommenda

Lösungsorientiert Rad fahren, auch wenn die Kuh quert

Innsbruck bietet in nächster Nähe zur Stadt Mountainbike-Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Bevor man sich darüber steil den Berg herab wagt, sollte man sich mit der passenden Fahrtechnik vertraut machen. Hindernisse mit dem Blick zu fixieren, ist keinesfalls eine gute Idee.
Mit Ellbogentechnik zum Erfolg: die Gorillahaltung. / Bild: Benedikt Kommenda / Die Presse

Sattelhöhe verstellbar, Füße frei

Worauf es bei der Ausrüstung für das Trailfahren ankommt.
Der Blick belohnt die Mühe:Wanderer schauen zwischen Marillenbäumen auf das Benediktinerkloster Göttweig. / Bild: (c) Alice Grancy

Sommerspaziergang durch Marillengärten

Nur eine knappe Autostunde westlich von Wien entfernt, führt der Marillenerlebnisweg vom niederösterreichischen Krems-Angern aus durch Obst- und Weingärten. Und eröffnet dem Wanderer mehrfach eine großartige Aussicht auf das Stift Göttweig. Dieser kann sich anschließend mit hausgemachten Marillenknödeln verköstigen.
Die Lärchkaralm inmitten saftig grüner Wiesen. / Bild: (c) DANIEL HUG/Bosch

E-Bike fahren und wandern gehen: Steil wirkt es erst bergab

In der Region Schladming-Dachstein bringt das Motto Bike & Hike den Sommertourismus auf Touren: Mit mehr oder weniger sanfter Motorunterstützung.
Fatbikes sind dank ihrer dicken Reifen die Wohlfühlräder unter den E-Bikes. / Bild: (c) Benedikt Kommenda

Warum die meisten Räder die Akkus nicht aufladen können

Die gängigsten E-Bikes sind mit einem Mittelmotor an der Tretkurbel ausgestattet. Das schließt eine Rekuperation praktisch aus.
Über die Nase am Leopoldsberg bergab kann es zeitweise etwas schräg sein. / Bild: (c) Erich Kocina

Von Ulli Sima keine Grenzen setzen lassen

Wiens Stadtwanderwege sind zu kurz, um wirklich weit zu kommen. Aber mit Stadtwanderweghopping kommen ein paar Kilometer zusammen.
Begegnungen mit  Wildschweinen sind im Naturpark Sparbach bei Mödling sehr wahrscheinlich. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wildschweine, Ruinen und ein wenig Poesie

Einst hat hier Ferdinand Raimund „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ vollendet. Seit 55 Jahren ist der frühere Landschaftsgarten der große Naturpark Sparbach, in dem es nicht nur Wildschweine, Schafe und andere Tiere zu entdecken gibt.
Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Die Geschichte der Naturparke

20 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr einen der 48 heimischen Naturparke. Damit ein Landschaftsraum zu einem Naturpark ernannt wird, muss er einige Kriterien erfüllen.
Im Haus der Natur in St. Pölten können heimische Vogelarten entdeckt werden. / Bild: (c) Theo Kust/www.imagefoto.at

Vögel, Frösche, Katastrophen

Das Haus der Natur in St. Pölten widmet sich derzeit extremen Naturereignissen. Man kann aber auch die heimische Tier- und Pflanzenwelt entdecken.
Die sanierte Rudolf-Proksch-Hütte im Wienerwald mit den neuen Pächtern Peter und Sigrid Artner. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Zuerst die Höhle, dann die Hütte

Kommenden Sonntag wird die Rudolf-Proksch-Hütte am Pfaffstättner Kogel wiedereröffnet. Eine feine Einkehrmöglichkeit nach einer Wanderung im Wienerwald.
Veterinär Hans Frey, der Gründer und wissenschaftliche Leiter, beäugt von einem Bartgeier.  / Bild: (c) Claudia Schreiner

Von Babyeulen und der Greifvogelmafia

Wo lahme Störche Kuckuckskinder aufziehen, Schildkröten zwischen Geiern leben, vom Geschäft mit bedrohten Arten, und warum man Vogelshows aus Tierschutzsicht meiden sollte. Ein Besuch in der Eulen- und Greifvogelstation Haringsee.
Bild: Clemens Fabry

Von Helden, Pferden und Falken

Der Heldenberg im Weinviertel bietet mehr als nur Radetzkys Gedenkstätte: Lipizzaner trainieren, Greifvögel jagen hier.
Am Fuß der Wehr kommt das Wasser aus dem Turbinengang wieder an die Oberfläche. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Ort der Kraft, aber diesmal wortwörtlich

Es gab Zeiten, da versorgte das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug das halbe Land mit Energie. Heute versucht der Betreiber Verbund, dem Produkt Strom im Rahmen von geführten Touren so etwas wie ein Gesicht zu geben. Erfolgreich.
Neue und alte Architektur treffen in dieser Siedlung auf der Margaretenstraße aufeinander.  / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Von einem Bahnhof zum nächsten

Lange Spaziergänge kann man auch in Wien machen: etwa eine Tour vom West- zum Hauptbahnhof durch kaum bekannte Nebengassen, auf der sich einige unerwartete Dinge entdecken lassen.
Die Modellbahnwelt Schiltern zeigt u. a. den Hauptbahnhof St. Pölten (li.) und die Kaserne Mautern (re.). / Bild: (c) Clemens Fabry

Modelleisenbahn zwischen Schaugärten

Zwischen den Kittenberger Erlebnisgärten und den Schaugärten der Arche Noah ist im Schloss Schiltern die Modellbahnwelt Schiltern eingezogen – und bietet das „Bubenprogramm für Söhne und Männer der Hobbygärtnerinnen“.
Bei der Jakobskirche in Schwechat beginnt offiziell der Jakobsweg Wien, er führt zum Wiener Stephansdom und von dort weiter in Richtung Westen. Bei der Jakobskirche Purkersdorf mündet der Jakobsweg Wien in den Abschnitt Purkersdorf- Göttweig. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Immer der Jakobsmuschel nach

Der Jakobsweg durch Wien wächst, bald kommen 100 Schilder und eine Pilgerherberge dazu. Denn man muss nicht bis Santiago gehen, mitunter reichen die 35 Kilometer von Schwechat nach Purkersdorf für einen ambitionierten Pilgertag.
Wienerwald / Bild: (c) Clemens Fabry

Wallfahrt durch den Wienerwald

Es muss nicht immer der Jakobsweg sein. Ein Buch erschließt die Wallfahrsorte des Wienerwalds mit einem eigenen Pilgerweg.
Christine Söllner an einem ihrer zahlreichen Spinnräder auf ihrem Hof in Niederösterreich. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Von Schafen und schwangeren Regenwürmern

Christine Söllner hat sich dem Spinnen und Weben verschrieben. Sie möchte diese uralten Handwerkstechniken bewahren und weitergeben. Und bietet Spinn-, Web- und Färbekurse auf ihrem Hof in Niederösterreich, aber auch in Wien an.
Bild: (c) Clemens Fabry

Amethyste suchen, Meteoriten berühren

Der weltweit größte freigelegte Amethystgang, viele Mineralien und Diamanten im Edelsteinhaus und ein Schatzgräberfeld für Kinder: Die Amethystwelt Maissau in Niederösterreich ist soeben wieder in die Saison gestartet.
Die von Zaha Hadid konzipierte Bergiselschanze, die durch ihre Beleuchtung nachts fließend die Farbe ändert, ist in Innsbruck von fast überall aus zu sehen. / Bild: (c) Schütze / akg-images / picturedesk.com

Mutproben warten über der Stadt

Stadterkundung mit extremsportlichem Hintergrund: In Innsbruck muss man auf die Nordkette und die Bergiselschanze hinauf.
Der See ist nur 1,20 Meter tief – wirkt aber ob der Lichteffekte deutlich tiefer und mächtiger. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Seegrotte Hinterbrühl: Der verzauberte See der Musketiere

Nahe bei Wien führt die Seegrotte Hinterbrühl im Wienerwald Besucher in die Welt eines alten Bergwerks, in dem einst Gips abgebaut wurde – und über den größten unterirdischen See Europas.
Nach Stunden ist der Gipfel erreicht, die Felle müssen runter. / Bild: (c) Tirol Werbung

Skitouren: Aufstiegsorientiert und abfahrtsbereit

Ob Hype oder nicht, Skitouren erfreuen sich aus verständlichen Gründen stark wachsender Beliebtheit: Sie sind sportliches und landschaftliches Erlebnis. Ein paar Vorschläge, im Verlauf ansteigend.
Am Zauberberg kann noch bis März gerodelt werden. / Bild: (c) Clemens Fabry

Rodeln zwischen den Fabelwesen

Bären, Drachen und der Winter – nicht nur in Form von Schnee, sondern als wachsames Gesicht modelliert – sind auf der drei Kilometer langen Erlebnisrodelbahn Semmering anzutreffen. Eine Fahrt dort dauert etwa eine Viertelstunde und bietet nicht nur Gelegenheit, Mut und Geschicklichkeit zu testen, sondern auch das zwischenmenschliche Vertrauen.
Die Wiener rodelten schon immer gern: Historische Aufnahme aus 1900 vom Schafberg. / Bild: (c) Schinkele, Otto / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Schlitten fahren: Von Stadtpark bis Schöckl

Manche sind nur ein paar Meter lang und flach, auf anderen braucht man bis zu 50 Minuten vom Berg bis ins Tal: In Österreich gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten, Schlitten zu fahren.
Bild: alpinefatbike.com/Michael Stix

Mit dicken Reifen im verschneiten Wald

In der Ramsau am Dachstein kann man auf Fatbike-Touren die winterliche Natur neu erleben. Für die Fahrt auf extrabreiten Reifen stehen anspruchsvolle Trails und bequeme Schlittenfahrbahnen zur Verfügung, bei Bedarf auch E-Bikes.
Unterhaltung und Lehrreiches, nicht nur für Kinder, im Salzburger Haus der Natur – einem der größten Naturkundemuseen in Österreich. / Bild: (c) Haus der Natur

Im Bauch der Naturkunde

Ein Tag ist viel zu kurz, um das Haus der Natur in Salzburg zu erkunden. Es empfiehlt sich ein Jahresticket für Besuche in kleinen Portionen.
Mit der Hermesvilla wollte Kaiser Franz Joseph seine Frau, Sisi, länger in Wien halten. / Bild: (c) Clemens Fabry

Winterlicher Spaziergang zu Sisis Villa

Ein Besuch im Lainzer Tiergarten gehört für viele Wiener zu den Weihnachtsferien dazu, ein Abstecher zur Hermesvilla inklusive.
Der Wintermarkt neben dem Riesenrad. / Bild: (c) Clemens Fabry

Punsch und Musik unter dem Riesenrad

Ja, auch der Prater hat einen eigenen Wintermarkt, auf dem viele Touristen bei Pop und Rock Punsch trinken. Man kann hier aber auch im fast verwaisten Wurstelprater in die Geisterbahn steigen.
Bild: (c) Clemens Fabry

Stille Nächte in Schiltern

Auf der Suche nach vorweihnachtlicher Besinnlichkeit lohnt sich eine Reise in die Gärtendes kleinen Schiltern im Kamptal.