Sondereinheiten

Mehr Einsätze wegen Terrorgefahr

Das Einsatzkommando Cobra und die Direktion für Spezialeinheiten sind seit 2013 zusammengeschlossen. Die Sondereinheiten rücken 27 Mal pro Tag aus.

Die Sondereinheiten des Innenministeriums, die seit 2013 zusammengelegten EKO Cobra und Direktion für Spezialeinheiten (DSE), haben im Vorjahr 10.003 Einsätze absolviert. Sie sind also im Schnitt 27 Mal pro Tag ausgerückt. Diese Zahlen präsentierte Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit am Dienstag.

Bild: Cobra-Beamte bei einer Übung in einem Stiegenhaus einer Kaserne in Wien vergangenen Jänner.

APA

Insgesamt 682 Beamte arbeiten aktuell bei der Einheit EKO Cobra/DSE. Die Cobra selbst ist in acht Bundesländern vertreten, insgesamt gehören 428 Männer und zwei Frauen der Spezialeinheit an. "Auf jedem Stützpunkt ist rund um die Uhr eine Bereitschaftseinheit binnen 15 bis 30 Minuten verfügbar", erklärt Cobra-Chef Walter Weninger.

Bild: Cobra-Beamte bei einer Abseilübung am Technischen Museum in Wien.

(c) Sondereinheit Einsatzkommando Co

Bei einem Medientermin präsentierten Cobra-Beamte am Dienstag in Wiener Neustadt mögliche Einsatz-Szenarien.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Schüsse auf Personenschützer, ...

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

... ein mobiler Zugriff auf ein fahrendes Auto mit der Verhaftung eines Flüchtigen sowie eine Geiselnahme bzw. Befreiung.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Dabei feuerten Präzisionsschützen mit echter Munition aus einem Polizeihubschrauber.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Zur Sondereinheit EKO Cobra/DSE gehören auch die Zentrale Observation sowie der Entschärfungsdienst. Die meisten Einsätze 2014 verzeichnete mit rund 4250 die Cobra, darunter waren neben über 900 Täterlagen auch über 1200 Personenschutzdienste sowie 74 Transportbegleitungen der Österreichischen Nationalbank. Die Observationseinheiten wurden mehr als 3500 mal angefordert. Der Entschärfungsdienst rückte über 2200 Mal aus.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Bei der Sondereinheit Cobra gab es 2014 eine Steigerung von rund 15 Prozent, "vor allem wegen der Terrorbedrohungen", sagt Cobra-Chef Weninger.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Auch der Entschärfungsdienst rückte am Dienstag zu Demonstrationszwecken mit dem Fernlenkroboter - ein Telemax, Spitzname "Maxl" - aus. Der Roboter ist in Österreich übrigens bereits seit 20 Jahren im Dienst.

(c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
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Die Sondereinheiten des Innenministeriums, die seit 2013 zusammengelegten EKO Cobra und Direktion für Spezialeinheiten (DSE), haben im Vorjahr 10.003 Einsätze absolviert. Sie sind also im Schnitt 27 Mal pro Tag ausgerückt. Diese Zahlen präsentierte Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit am Dienstag.

Bild: Cobra-Beamte bei einer Übung in einem Stiegenhaus einer Kaserne in Wien vergangenen Jänner.
APA

Insgesamt 682 Beamte arbeiten aktuell bei der Einheit EKO Cobra/DSE. Die Cobra selbst ist in acht Bundesländern vertreten, insgesamt gehören 428 Männer und zwei Frauen der Spezialeinheit an. "Auf jedem Stützpunkt ist rund um die Uhr eine Bereitschaftseinheit binnen 15 bis 30 Minuten verfügbar", erklärt Cobra-Chef Walter Weninger.

Bild: Cobra-Beamte bei einer Abseilübung am Technischen Museum in Wien.

(c) Sondereinheit Einsatzkommando Co

Bei einem Medientermin präsentierten Cobra-Beamte am Dienstag in Wiener Neustadt mögliche Einsatz-Szenarien.
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Schüsse auf Personenschützer, ...
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... ein mobiler Zugriff auf ein fahrendes Auto mit der Verhaftung eines Flüchtigen sowie eine Geiselnahme bzw. Befreiung.
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Dabei feuerten Präzisionsschützen mit echter Munition aus einem Polizeihubschrauber.
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Zur Sondereinheit EKO Cobra/DSE gehören auch die Zentrale Observation sowie der Entschärfungsdienst. Die meisten Einsätze 2014 verzeichnete mit rund 4250 die Cobra, darunter waren neben über 900 Täterlagen auch über 1200 Personenschutzdienste sowie 74 Transportbegleitungen der Österreichischen Nationalbank. Die Observationseinheiten wurden mehr als 3500 mal angefordert. Der Entschärfungsdienst rückte über 2200 Mal aus.
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Bei der Sondereinheit Cobra gab es 2014 eine Steigerung von rund 15 Prozent, "vor allem wegen der Terrorbedrohungen", sagt Cobra-Chef Weninger.
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Auch der Entschärfungsdienst rückte am Dienstag zu Demonstrationszwecken mit dem Fernlenkroboter - ein Telemax, Spitzname "Maxl" - aus. Der Roboter ist in Österreich übrigens bereits seit 20 Jahren im Dienst.
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